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            <title>Landesdelegiertenversammlung am 7. &amp; 8. Dezember 2024 in Idar-Oberstein: Anträge</title>
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                <title>Landesdelegiertenversammlung am 7. &amp; 8. Dezember 2024 in Idar-Oberstein: Anträge</title>
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                        <title>A-3NEU: Für eine gesunde, klima- und tiergerechte Ernährung</title>
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                        <author>Thorben Thieme (KV Neuwied)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine pflanzenbetonte Ernährung ist in der Regel gesünder, umwelt- und klimaschonender und eine Voraussetzung für mehr Tierschutz. Werden pflanzliche Lebensmittel ökologisch erzeugt, kann damit ein wichtiger Beitrag für die Förderung der Biodiversität erreicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN setzt sich daher auch in Rheinland-Pfalz für eine gesunde, klima- und tiergerechte Ernährung ein. Bereits aktive Projekte der Ernährungsbildung in Rheinland-Pfalz finden wir deshalb sehr unterstützenswert. Beispiele hierfür sind die Initiativen „Rheinland-Pfalz isst besser“ oder „Her mit dem Gemüse“. Zudem können sich Schulen und Kindertagesstätten zertifizieren lassen, um die Gesundheit und die Ernährungsbildung unserer Kinder zu verbessern („3-Sterne-Schule“, „Ernährungskita“). Doch eine gesunde Ernährung lässt sich nicht allein durch Bildungsprojekte stärken. Grundsätzlich gilt in Deutschland für Lebensmittel, die dem Bereich der Grundnahrungsmittel zugeordnet werden, der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. Dies regelt § 12 des Umsatzsteuergesetzes. Anlage 2 zu § 12 enthält eine Liste von Produkten, die dem<br>
ermäßigten Steuersatz unterliegen. Hierzu gehören bspw. Zucker, Mehl, Kartoffeln, Gewürze, Gemüse und Obst, Tee und Kaffeebohnen oder -pulver, Nüsse, tierische Milch und tierische Milchprodukte wie Käse, Quark, Butter sowie Fleisch, Fisch, rohe Eier und Honig. Der Bürgerrat für Ernährung hat bereits vor längerer Zeit sinnvolle Empfehlungen für eine bessere Ernährung [1] erarbeitet und auch die Ernährungsstrategie des Bundes formuliert wichtige Ziele. Wir GRÜNE wollen insbesondere Folgendes umsetzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Wir GRÜNE Rheinland-Pfalz setzen uns für eine Reform auf Bundesebene ein. Wir wollen das Mehrwertsteuersystem (bei Nahrungsmitteln) einfach, sozial und nachhaltig gestalten, indem wir Nahrungsmittel besserstellen, die dem Tier-, Natur-, Klima- und Umweltschutz dienlich sind. Dies kann auch einen Beitrag zur Finanzierung des Umbaus der Tierhaltung leisten (im Zuge des Bundesprogramms zum Umbau der landwirtschaftlichen Tierhaltung) sowie Landwirt*innen unterstützen, die von der Tierhaltung auf die Produktion und Verarbeitung innovativer, klimafreundlicher Lebensmittel umstellen wollen (im Rahmen des Chancenprogramms Höfe, der Eiweißpflanzenstrategie des Bundes usw.).</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Dazu schlagen wir vor, die Mehrwertsteuer für bestimmte Produkte abzusenken: 0% Mehrwertsteuer für pflanzliche und aus Pilzen erzeugte Nahrungsmittel, welche ausschließlich zertifiziert biologisch sind; 7% Mehrwertsteuer für ausschließlich zertifiziert biologisch erzeugte Nahrungsmittel, die nicht unter die 0% Mehrwertsteuer fallen, und für pflanzliche und aus Pilzen erzeugte Nahrungsmittel, die nicht ausschließlich zertifiziert biologisch sind oder konventionell erzeugt sind.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Somit machen wir uns auf Bundesebene dafür stark, pflanzliche und gering verarbeitete Alternativprodukte, die ein Äquivalent zu einem tierischen Lebensmittel der Grundnahrungsmittel darstellen, nur noch mit dem ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent zu besteuern.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Wir unterstützen die Erforschung, Entwicklung, Zulassung, Skalierung und Integration moderner Fermentationsverfahren und Zellkultivierung in landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten zur Entwicklung nachhaltigerer Lebensmittel in Rheinland-Pfalz.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p>In allen Kantinen des Landes, seiner Behörden und Einrichtungen sowie bei co-finanzierten Einrichtungen geben wir künftig bei der Vergabe die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) verbindlich vor und lassen eine DGE-Zertifizierung durchführen. Zudem wird ein Stufenplan für einen steigenden Bioanteil festgelegt. An allen Verpflegungstagen soll jeweils mindestens eine vollwertige pflanzliche (vegane) Alternative angeboten werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><p>Wir sorgen hierbei dafür, dass pflanzliche Gerichte oben auf der Speisekarte stehen und das günstigste Gericht pflanzlich ist.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li><p>Diese Ziele lassen wir in unsere GRÜNE Ernährungspolitik in Rheinland-Pfalz einfließen. Wir stärken unter anderem das Programm „Rheinland-Pfalz isst besser“ und den landeseigenen Ökoaktionsplan. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass unsere Koordinations- und Beratungsstellen für Ernährung auf Landesebene bestehen bleiben und ihre wertvolle Arbeit vollumfänglich weiterführen können. So setzen wir Anreize, dass diese Ziele auch auf kommunaler Ebene umgesetzt werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <span class="underline"><a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/103/2010300.pdf">https://dserver.bundestag.de/btd/20/103/2010300.pdf</a></span></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aktualisierte Fassung des Antrags A-3. Hier wurden alle Änderungsanträge in modifizierter Form übernommen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 07:53:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ELavo-6: Julian Joswig</title>
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                        <author>Julian Joswig (KV Rhein-Hunsrück)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Mitglied im erweiterten Landesvorstand<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/julian-joswig-30312/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Liebe Freundinnen und Freunde,</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>in den letzten 2,5 Jahren durfte ich als Mitglied des erweiterten Landesvorstands an der programmatischen und organisatorischen Ausrichtung unseres großartigen Landesverbandes mitwirken. Gerne möchte ich Euch anbieten, dass ich auch zukünftig in dem Gremium mitarbeite und dabei insbesondere meine Wahlkampferfahrungen für die anstehende Bundestags- und Landtagswahl einbringe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Dorfkind und grüner Kommunalpolitiker in einer ländlichen Region kenne ich die besonderen Herausforderungen, die für uns GRÜNE außerhalb der urbanen Zentren herrschen. Mit der Strukturkommission, deren Gründung ich unterstützt habe und an der ich als Mitglied des eLaVo seitdem aktiv mitwirken konnte, haben wir in den letzten Jahren ein wichtiges Projekt auf den Weg gebracht. Konkrete Schritte wie die organisatorische Vorstandsassistenz für Kreisvorstände sind kleine, aber wichtige Meilensteine, die wir bereits erreicht haben. Aber der Einsatz ist noch lange nicht vorbei. Es muss weiterhin unser Ziel sein, bestehende Hemmnisse abzubauen und unsere strukturschwachen Regionen und Kreisverbände weiter zu stärken – gerade mit Blick auf die anstehenden Wahlkämpfe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir viele neue Mitglieder gewonnen und es ist wichtig, dass wir diese nun aktiv ansprechen und in den anstehenden Wahlkämpfen einbinden. Hierzu braucht es unkomplizierte Formate und flächendeckende Angebote, um in ganz Rheinland-Pfalz unsere Mitglieder &quot;abzuholen&quot; und zur Mitarbeit zu motivieren. Mir ist es außerdem wichtig, dass wir GRÜNE nicht nur in eigenen Strukturen denken, sondern als Bündnispartei in die Zivilgesellschaft hineinwirken. Ob im Dialog mit den Sportvereinen, der Flüchtlingshilfe, der freiwilligen Feuerwehr oder den Energiegenossenschaften: lasst uns Gespräche führen, aktiv zuhören und Themen aufnehmen. Nicht nur im Wahlkampf müssen wir sichtbar und offen sein, sondern zu jeder Zeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besonders am Herzen liegt mir die weitere Stärkung unserer Landesarbeitsgemeinschaften, vor allem im Hinblick auf den anstehenden Programmprozess zur Landtagswahl 2026. Ich weiß es aus meiner eigenen Arbeit als Sprecher der LAG Wirtschaft und Finanzen: die LAGen bündeln die großartige Expertise und die vielzähligen Erfahrungen von Euch allen, dieses Potenzial müssen wir noch stärker in der programmatischen Arbeit nutzen. In meiner bisherigen eLaVo-Tätigkeit konnte ich mit der LAG Europa eine zuvor inaktive LAG reaktivieren und hatte durch meinen LDV-Antrag zu hybriden Sitzungen erfolgreich eine Änderung des LAG-Statuts durchgesetzt, sodass nun auch hybride LAG-Sitzungen durchgeführt werden können und größtenteils zum Standard geworden sind – in meinen Augen ein wichtiger Meilenstein, um mehr Teilhabe zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den vergangenen Monaten und Jahren habe ich fast alle Kreisverbände persönlich besucht, um Kreismitgliederversammlungen zu begleiten, Vorstandswahlen zu unterstützen oder Wahlversammlungen für Kommunalwahllisten oder Direktkandidierende zu leiten. Wer mich kennt, weiß: Ich bin ziemlich schlecht darin, &quot;nein&quot; zu sagen, wenn ich um Unterstützung gebeten werde. Das liegt aber vor allem daran, dass mir die Arbeit mit Euch und unserer großartigen Partei unglaublich viel Freude bereitet und mein Leben entscheidend prägt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerne möchte ich deshalb diese Arbeit mit Euch und im eLaVo fortsetzen und bitte Euch hierfür um Euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Euer Julian</em></p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kurzvita</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Geboren in Boppard, wohnhaft im Bad Salzig am Mittelrhein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Abitur am Kant-Gymnasium Boppard</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bachelorstudium in Betriebswirtschaftslehre an der WHU in Vallendar (B.Sc.) mit Auslandsemester an der Bilkent-Universität in Ankara</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Masterstudium in Wirtschaftswissenschaften an der Bocconi-Universität in Mailand (M.Sc.), zweites Masterstudium in internationaler Sicherheitspolitik an der Sciences Po in Paris (M.A.)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Tätig als Senior Projektmanager für Klimatechnologie-Startups bei Tech for Net Zero (Startup-Netzwerk der Deutschen Energie-Agentur)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Zuvor verschiedene Arbeitserfahrungen in Wirtschaft und Verwaltung, im In- und Ausland, u.a. als Programmleiter und Mitglied der Geschäftsleitung beim Grünen Wirtschaftsdialog</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Politisches &amp; Engagement </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied im erweiterten Landesvorstand der GRÜNEN Rheinland-Pfalz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beisitzer im Kreisvorstand der GRÜNEN Rhein-Hunsrück</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied des Kreistags im Rhein-Hunsrück-Kreis, stellv. Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Kandidat zur Bundestagswahl 2021 (Direktkandidat im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück, Platz 6 der Landesliste, aktuell erster Nachrücker für den Bundestag)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Kandidat zur Bundestagswahl 2025 (Direktkandidat im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück, Platz 4 der Landesliste)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sprecher der LAG Wirtschaft &amp; Finanzen, Delegierter für die BAG Europa</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitarbeit an versch. Wahlprogrammen, Anträgen zu Parteitagen sowie bei den Koalitionsverhandlungen im Land 2021</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied der Strukturkommission für ländliche Räume der GRÜNEN Rheinland-Pfalz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied Freunde der BUGA 2029 im Mittelrheintal e.V.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz e.V.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN e.V.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Co-Initiator des Bündnisses Boppard for Future (lokaler FFF-Ableger)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ehem. Fußballschiedsrichter im FV Rheinland</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/julian-joswig-30312/viewimage?sectionId=39511" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 07:17:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>EGP-3: Teresa Bicknell</title>
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                        <author>Teresa Bicknell (KV Mainz)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Ersatzdelegierte <h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/teresa-bicknell-50702/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich als Ersatzdelegierte für den Erweiterten Kongress der Europäischen Grünen Partei, weil mir europäische Politik seit jeher am Herzen liegt. Durch meine Wohnorte in Schweden, England und den Niederlanden sowie meine Wurzeln als halbe Engländerin ist meine europäische Identität tief geprägt. Der Brexit hat mich schmerzlich berührt, zugleich aber auch motiviert, die Werte der Europäischen Union und die Vorteile europäischer Zusammenarbeit stärker hervorzuheben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meinem Studium „International Development“ in Wageningen habe ich mich mit den Hebeln beschäftigt, die Europa für soziale und ökologische Gerechtigkeit bewegen kann. Als Vorstandsmitglied bei Amnesty International Wageningen habe ich mich für Menschenrechte eingesetzt – ein Anliegen, das in Europa, besonders an unseren Außengrenzen, höchste Priorität haben muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit meiner Rückkehr nach Deutschland 2019 engagiere ich mich als grünes Mitglied, als Sprecherin des Ortsverbandes Oberstadt und seit 2024 auch als Stadträtin in Mainz. Ich möchte die Vision der European Green Party, ein demokratisches, gerechtes und nachhaltiges Europa, aktiv mitgestalten und mit neuen Ideen bereichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich würde mich sehr freuen, als Ersatzdelegierte die Interessen unserer Partei auf europäischer Ebene vertreten zu dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit herzlichen Grüßen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Teresa Bicknell</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>31 Jahre</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Schwedisch und Portugiesisch</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>Mitglied seit 2019</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>Stadträtin seit 2024</p></li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 10:55:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-15: Lukas Böhm</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/lukas-bohm-46608</link>
                        <author>Lukas Sebastian Böhm (KV Worms)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Listenplatz 14<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/lukas-bohm-46608/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wir spüren die Krisen genauso wie die Menschen da draußen sie spüren. In der Tat bietet die Lage in der Welt und in diesem Land wenig Anlass für <strong>hoffnungsvolle Perspektiven</strong>. Wir leben alle gemeinsam in dieser Realität, in der wir von der schlechten Nachricht zur schlechteren Nachricht scrollen. Und so bedrückend das ist, so befreiend finde ich es, weil das eben auch heißt, dass wir uns gemeinsam dagegen wehren können, und zusammen für eine bessere Zukunft streiten können. Ich möchte Teil dieser Bewegung sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb bewerbe ich mich um das Direktmandat für den Wahlkreis Worms und deshalb möchte ich Teil unserer Landesliste werden – Weil ich eine <strong>Stimme für Humanität und Aufschwung</strong> sein will.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 26 Jahre alt und studiere in Mainz <strong>Lehramt für Sozialkunde und Geschichte</strong>. Ich bin sei t 2016 freiberuflich in der <strong>außerschulischen politischen Bildung</strong> tätig und arbeite seit ein paar Jahren als wissenschaftliche Hilfskraft in der Politikdidaktik an der JGU.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als sich in Deutschland 2015 eine Welle rechtsradikaler Proteste gegen die humane Asylpolitik Angela Merkels aufbaute, wurde ich politisiert. Mir war sofort klar, dass wir den geflüchteten Menschen Sicherheit und Schutz bieten müssen, als <strong>humanitäre Pflicht</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schon da habe ich mich entschlossen, meine politischen Überzeugungen organisiert auszudrücken. Zuerst über die Schüler*innenvertretung in meiner Schule, später auch in der Europäischen Schüler*innenvertretung OBESSU, und parallel immer in zivilgesellschaftlichen Bündnissen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Asylpolitik ist nach wie vor mein Herzensthema. Deshalb bin ich, nachdem ich 2021 erste Wahlkampferfahrungen als GJ-Mitglied sammeln durfte, in diese Partei eingetreten. Deshalb fiel mir diese Koalition besonders schwer. Heute wissen wir, dass wir eine Opposition in der Regierung hatten, die eine heimliche Agenda des Blockierens und des Sabotierens gefahren ist. Wenn wir eine Kraft der linken Mitte bleiben wollen, dann dürfen wir unsere Positionen hier nicht verschärfen, sondern dann müssen wir verstehen, dass Asylpolitik eng verwoben ist mit zentralen Politikfeldern. Es gibt doch einen <strong>Zusammenhang zwischen den Diskursen über Flucht und denen über die Klimakrise</strong>. Und der wird sich perspektivisch nur verstärken. Hier muss die Weltgemeinschaft endlich zusammenrücken, statt auf Abschottung zu setzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn wir eine Stimme des Fortschritts bleiben wollen, dann müssen wir unsere Vorhaben darauf prüfen, ob sie geflüchtete Menschen diskriminieren. Das Gewalthilfegesetz zum Beispiel wäre ein Meilenstein, es fehlen aber ein paar Dinge, wie zum Beispiel eben der <strong>konsequente Schutz von Frauen mit prekären Aufenthaltstiteln</strong>. Die Wohnsitzauflage muss mindestens für Betroffene von geschlechtsspezifischer Gewalt gelockert werden, und eigentlich muss sie in Gänze fallen. Das gleiche gilt für die Meldepflicht. Es kann einfach nicht sein, dass Ausländerbehörden Frauen nahezu erpressen dürfen, um an die Adresse eines Schutzhauses zu kommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn wir aber sagen, wir müssen Geflüchteten ein menschenwürdiges Leben ermöglichen, dann heißt das auch, Fluchtursachen zu bekämpfen. Das Ziel muss dabei bleiben, <strong>Verhältnisse herzustellen, in denen niemand zur Flucht gezwungen wird</strong>, und das sind demokratische und freiheitliche. Dieses Ziel verfolgt die Ukraine in ihrer Verteidigung gegen die russische Aggression, und an diesem Ziel müssen wir die Bewertung unserer Unterstützung messen. Frieden und Freiheit in der Ukraine sind fundamental - auch für unsere Sicherheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Damit sich aber auch wirklich alle sicher fühlen können, müssen wir der Angst der Menschen vor der Armut die Grundlage entziehen. Auf der einen Seite müssen wir deshalb dafür sorgen, dass <strong>Arbeit gerechter entlohnt und besteuert</strong> wird. Dafür müssen wir an unsere Erfolge anschließen und den Mindestlohn weiter erhöhen. Die Preise, ob für Miete oder für Butter, müssen runter. Das können wir über einen effektiven Mietendeckel, Stromsteuern und Netzentgelte erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn Menschen aber in die Erwerbslosigkeit fallen, dann ist es unsere Verantwortung dafür zu sorgen, dass sie weich fallen. Und das ist ein reales Szenario für die Beschäftigten in der Automobilindustrie und bei den Zuliefererbetrieben. Deshalb müssen wir die <strong>Karenzzeiten für kleine Vermögen verlängern und die Freibeträge anheben</strong>. Abschreckung funktioniert hier als Anreiz nicht. Wenn Menschen zum Beispiel in Arbeitsverhältnisse gedrängt werden, dann haben diese Arbeitsverhältnisse keine Perspektive. Und wenn Menschen Bürgergeld beantragen, dann darf darauf kein Stigma liegen, und dann muss das <strong>armutsfest</strong> sein. Vorschläge für die Gegenfinanzierung haben wir vorgelegt: <strong>Superreiche und Giga-Erben müssen endlich ihren gerechten Anteil übernehmen</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An der aktuellen Krise der Automobilindustrie sehen wir, wie wichtig gewerkschaftliche Mitbestimmung ist. Die IG Metall und ihre Betriebsrätinnen veröffentlichen ein Rettungspapier nach dem anderen. Das versteht sich von selbst: Wer hat den ein Interesse am Fortbestand der Industrie, wenn nicht ihre Beschäftigten?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kenne den Frust, den gewerkschaftliche Arbeit mit dich bringt. Ich bin selbst GEW’ler und bin in der Tarifbewegung TVStud aktiv. Deshalb kenne ich auch das Momentum und die Energie, die aus der Organisierung wachsen kann. Nur wenn die Interessen der Beschäftigten vertreten sind, dann kann unsere Wirtschaft wieder nach vorne. <strong>Deshalb brauchen wir dringend das Tariftreuegesetz</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich weiß, das ist eine vermeintliche Randnotiz in dem großen Konzept, das wir für die klimaneutrale Transformation der Wirtschaft vorgelegt haben, neben dem Berg an nötigen Investitionen. Aber genau diese Zwischentöne möchte ich aussprechen, genau deshalb bin ich heute hier.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und diese Nuancen zu sehen, aber dabei das große Ganze nicht aus dem Blick zu verlieren, das ist auch in der Politischen Bildung total wichtig. Ich mache aktuell vor allem Rechtsextremismusprävention und Demokratiebildung. Ich habe aber in der Vergangenheit auch BNE-Jugendarbeit und Bildungsarbeit für Schüler*innenvertretungen gemacht. Meistens sind das kleine Vereine, die sich von Projektantrag zu Projektantrag hangeln, die hier unfassbar wichtige Arbeit leisten. Hier braucht es künftig eine <strong>langfristige solide Basisfinanzierung</strong>. Das gleiche gilt für die Bundesschülerkonferenz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die FDP-geleitete Neufassung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ist eine Blamage für unseren Wissenschaftsstandort. Promotionen brauchen heute im Durchschnitt 5 Jahre, die vorgeschriebene dreijährige Mindestvertragslaufzeit greift da einfach zu kurz. Auch in der PostDoc-Phase brauchen die Menschen <strong>klare Beschäftigungsperspektiven</strong> statt einer Höchstvertragsdauer von drei Jahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es sind so viele weitere Dinge, die mich persönlich antreiben, für die hier aber nicht der Platz ist. Für all diese Inhalte habe ich den Europa- und Kommunalwahlkampf in meinem Kreisverband koordiniert, und für diese Inhalte bewerbe ich mich um diesen Listenplatz. Wenn ihr mir euer Vertrauen schenkt, möchte ich für euch auch auf der Landesliste in den Wahlkampf ziehen. Ich würde mich sehr über deine Unterstützung freuen. Wenn du Fragen oder Redebedarf hast, komm gerne digital oder auf der LDV auf mich zu.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Lukas</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politisches</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Engagement in Schüler*innenvertretungsstrukturen (2015-2019)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied der GRÜNEN JUGEND (2021)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (2021)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beisitzer der GRÜNEN JUGEND im Kreisvorstand GRÜNE Worms (2021-2023)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied der LAG Flucht &amp; Migration</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beisitzer im Kreisvorstand GRÜNE Worms</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Koordinator Europa- und Kommunalwahlkampf im KV Worms (2024)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Direktkandidat zur Bundestagswahl 2025 im Wahlkreis Worms</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ausbildung/Berufliches</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Diverse Minijobs von Tankstelle bis Tanzschule</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Freiwilligendienst kulturweit (2017-2018)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Studierender, B. Ed. Politikwissenschaft / Geschichte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wissenschaftliche Hilfskraft an der Johannes Gutenberg-Universität (2022)</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 02:41:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ELavo-5: Lea Siegfried</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/lea-siegfried-40528</link>
                        <author>Lea Siegfried (KV Kaiserslautern)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/lea-siegfried-40528</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Mitglied des Erweiterten Landesvorstands<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/lea-siegfried-40528/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,<br><br>
seit zwei Jahren darf ich im Erweiterten Landesvorstand bereits mitwirken.<br>
Als Fraktionsvorsitzende aus Kaiserslautern hatte ich damals die Motivation, im Landesvorstand mitzuarbeiten, um die Vernetzung zwischen Parteispitze und Basis, zwischen Landesverband und Kreisverbänden, zwischen kommunalen Fraktionen und der Landtagsfraktion weiter zu vertiefen.<br>
Mir ist es wichtig, dass wir uns als EINE Partei verstehen und gemeinsam Politik machen. In den letzten Jahren habe ich oft Kreisverbände miteinander vernetzt, gerade wenn es darum ging, inhaltliche Punkte auszuarbeiten. Wir müssen das Rad nicht immer neu erfinden, sondern können vieles voneinander lernen und dadurch profitieren.<br>
Einen barrierearmen Zugang zur Landesebene für alle Teile unserer Partei ist auch vor dem Hintergrund des bevorstehenden Landtagswahlkampfs wichtig. Es ist wichtig, Entscheidungen und Bewehgründe der verschiedenen Akteur*innen zu kennen, um eine gemeinsame Linie zu finden.<br>
Ich will mich weiterhin dafür einsetzen, dass auch die Mitglieder aus der kommunalen Ebene, in Prozesse einbezogen werden und mitgestalten und entscheiden können.<br><br>
Durch das Programm &quot;Frauen Macht Politik&quot; hatte ich das Vergnügen im ganzen Land viele tolle Grüne Frauen kennenzulernen. Dabei ist mir aufgefallen, dass leider oft immernoch die Formate fehlen, die es vor allem Eltern kleiner Kinder ermöglicht, regelmäßig zu partizipieren. Dieser Umstand trifft oft Frauen. Ich finde, genau die Perspektive dieser Frauen brauchen wir dringend und sind gut beraten, kreative Angebotsformate zu schaffen, um die Vereinbarkeit von Politik und Familie weiter zu steigern.<br><br>
Ich bin eine leidenschaftliche Wahlkämpferin und freue mich schon darauf, sowohl beim Bundestagswahlkampf als auch beim Landtagswahlkampf alles zu geben. Beide Wahlen werden entscheidend für die Entwicklung dieses Landes. Ich möchte meinen Beitrag leisten, dass die Organisation möglichst reibungslos funktioniert und die Kreisverbände durch den Landesverband unterstützt werden. Ich möchte aber auch Strukturen etablieren, die es ermöglichen, dass Kreisverbände sich einfach gegenseitig unterstützen können.<br><br>
Gerne würde ich auf das aufbauen, was ich in den letzten zwei Jahren erarbeitet habe und weiter für ein starkes Grünes Rheinland-Pfalz eintreten.<br><br>
Eure Lea</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alter: 30 Jahre<br><br>
Wohnort: Kaiserslautern<br><br>
Beruf: Physiotherapeutin<br><br>
Politisches Engagement:<br>
2014 - 2018 Kreisvorsitzende KV Kaiserslautern<br>
2019 - laufend Fraktionsvorsitzende Die Grünen im Stadtrat Kaiserslautern<br>
2022 - laufend Mitglied des Erweiterten Landesvorstands<br><br>
Sonstiges Engagement:<br>
- Vorstandsmitglied der Europaunion Kaiserslautern<br>
- Mehrere große Kulturprojekte<br>
- Einsatz in Umweltschutzprojekten, sozialen Projekten und einem Krankenhaus in Mexiko, Guatemala und Ecuador<br>
- Gründungsmitglied Hilfsverein Morlautern<br>
- Vorstandsmitglied der Genossenschaft Lebenswerk e.G.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 23:12:19 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Lavo-4: Lydia Enders</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/lydia-enders-11586</link>
                        <author>Lydia Enders (KV Bitburg-Prüm)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/lydia-enders-11586</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Landesschatzmeisterin<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/lydia-enders-11586/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde!<br>
Ich bewerbe mich erneut bei Euch als Landesschatzmeisterin.<br>
Erst vor 1 ½ Jahren war ich schon mal in dieser Position. Ich wurde die Nachfolgerin von Biggi, die ihr Amt vorzeitig aufgegeben hatte.<br>
Die Zeit in der ich jetzt Eure Landesschatzmeisterin sein darf war bis hierher alles andere als langweilig. Kaum einigermaßen eingearbeitet, hat meine Vorgängerin, die wir dann notfallmäßig als Finanzreferentin gewinnen konnten, mich im Dezember auch schon verlassen und es galt, eine neue Finanzreferentin bei der Einarbeitung zu begleiten und gemeinsam als Neulinge in das Abenteuer Rechenschaftsbericht 2023 zu gehen.<br><br>
Während die Planungen für den Kommunal- und Europawahlkampf schon auf Hochtouren liefen, habe ich, in Absprache mit dem Landesvorstand, Förderungen für die Kreisverbände und unsere Kandidatin für das Europaparlament ausgesprochen, und dabei den Haushalt genau im Auge behalten. Es war sicher nicht immer ganz einfach, meine Neins zu manch geäußertem Begehr zu akzeptieren und meine nicht enden wollenden Nachfragen zu einigen Prozessen ans Team und auch an die beiden Landesvorsitzenden geduldig zu beantworten.<br>
Dafür möchte ich mich hier an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bedanken, beim gesamten Team der Landesgeschäftsstelle und auch bei Natalie und Paul für die gute Zusammenarbeit und das immer offene Ohr.<br>
Eine weitere Entwicklung zur Unterstützung der Professionalisierung unsere Kreisverbände ist unsere organisatorische Vorstandsassistenz. Ursprünglich nur für die Zeit der Kommunal- und Europawahl angedacht, haben wir das Angebot mit Julia jetzt auf Bitten vieler zufriedener Kreisvorstände bis nach der Landtagswahl verlängert. Es ist angedacht, auch über diesen Zeitpunkt hinaus eine Unterstützung der Kreisverbände in ihren alltäglichen Verwaltungsaufgaben zu bieten.<br><br>
Neben dem Tagesgeschäft rund um den Haushalt des Landesverbandes RLP, bin ich zuständig für die Koordination der Kommunalen Spitzenverbände. Nach der Kommunalwahl wurden alle Gremien neu besetzt und in Teilen konnte ich auf erfahrene Hasen und Häsinnen zurückgreifen. Leider hat das Wahlergebnis auch hier zu Verlusten an Sitzen in den einzelnen Ausschüssen und Gremien geführt, aber ich denke, ich kann behaupten, dass wir auch zukünftig in den Spitzenverbänden gut vertreten sein werden.<br><br><br>
Ich bewerbe mich heute hier erneut bei Euch, weil ich noch nicht fertig bin mit meinen Plänen!<br>
Ich will, oder besser wir wollen als Landesverband die kleinen, mitunter finanz- und strukturschwachen Kreisverbände weitergehend unterstützen und diesen Hilfestellungen an die Seite geben, die es jedem Vorstand ermöglichen, Verwaltungsaufgaben zu delegieren, ohne, dass ein KV sich in große Unkosten stürzen muss. Damit mehr Zeit bleibt für Inhalte.<br>
Leider kam meinen Plänen jetzt eine unerwartete Bundestagswahl dazwischen, danach gilt es weiter am Projekt KV-Unterstützung zu arbeiten.<br><br>
Für die Bundestagswahl, die uns alle erwischt hat, planen wir bisher nur mit Eckpunkten.<br>
Einige dieser Punkte konnten wir jetzt schon mit Inhalten füllen, andere stehen noch frei da, weil ob der Kürze der Planungszeit noch die Optionen unbekannt sind.<br>
Wir werden unsere Kandidaten unterstützen und auch für die Kreisverbände gibt es einen Topf. Bitte seht nach, dass uns der Wahlkampf genau so unvorbereitet getroffen hat wie Euch. Für die Landtagswahl werden wir nach bisherigem Planungsstand unser Sparschwein wirklich prall gefüllt haben. Damit schaffen wir eine Basis für einen starken Auftritt in der kommenden Zeit.<br><br>
Ihr seht, es ist reichlich zu tun! Und ich will dieses Tun mit all meiner Kraft befüllen.<br>
Darum bitte ich Euch um Euer Vertrauen und Eure Stimme.<br>
Vielen Dank!</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt: <span class="underline"><a href="mailto:lydia.enders@gruene-rlp.de">lydia.enders@gruene-rlp.de</a></span><br>
Kurz-Bio:<br>
50 Jahr, verheiratet, 4 erwachsene Kinder<br>
Gelernte Fremdsprachen-Sekretärin, seit über 10 Jahren Kommunalpolitikerin aus Leidenschaft. Hier setze ich mich ein für gutes Leben im ländlichen Raum mit allen Facetten für Jung und Alt.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 20:33:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1NEU: Familie: Ort der Vielfalt</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/familie-ort-der-vielfalt-und-verantwortung-gemeinsam-starken-52077</link>
                        <author>Patrick Zwiernik (KV Koblenz)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/familie-ort-der-vielfalt-und-verantwortung-gemeinsam-starken-52077</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Familien stärken</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Familie ist für uns dort, wo Menschen dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen. Egal ob Mutter-Vater-Kind-Familien, Eltern und Kinder mit vielfältigen sexuellen und geschlechtlichen Identitäten, Mehrgenerationen-Haushalte, Regenbogenfamilien, Patchwork-Familien, Paaren mit einem Kinderwunsch oder Personengemeinschaften – <strong>Familien in Rheinland- Pfalz sind vielfältig und bunt</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entsprechend vielfältig sind auch die Fragen und Herausforderungen, denen sie begegnen. Darin wollen wir die Familien stärken, sie begleiten, individuell beraten und aktiv unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Regenbogenfamilien benötigen eine fachkundige Beratung und Begleitung, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse eingeht</strong>. Dazu gehört ein vertrauter Umgang mit verschiedensten Familienkonstellationen und den rechtlichen Hürden, sowie eine offene und wertschätzende Hilfestellung, denn Ausgrenzung und Diskriminierung sind noch immer Realität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das <strong>Projekt Familienvielfalt</strong>, durchgeführt durch QueerNet RLP e. V. und unterstützt durch unser GRÜNES Familienministerium, leistet einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung der vielen Familieneinrichtungen im Land. Wir setzen uns dafür ein, dass diese wertvolle Unterstützung langfristig erhalten bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir begrüßen die Fortschreibung des <strong>Aktionsplans „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen“</strong> mit dem Ziel der vollen rechtlichen Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren und ihren Kindern, der Stärkung der Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und der Bekämpfung von Diskriminierung in allen gesellschaftlichen Bereichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Barrieren abbauen und Vielfalt ermöglichen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir setzen uns für eine inklusive Familienpolitik ein, die Vielfalt fördert und alle Lebensformen anerkennt. </strong>Sie muss frei von Stigmatisierungen sein und sich insbesondere nach den Bedürfnissen und dem Wohl der Kinder richten. Das <strong>Vorhaben der Bundesregierung zur Verantwortungsgemeinschaft </strong>wäre ein wichtiger Schritt in diese Richtung gewesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem unterstützen wir die <strong>rechtliche Gleichstellung lesbischer Eltern</strong> im Rahmen der Reform des Abstammungsrechts und <strong>wollen darauf hinwirken, dass auch trans*, inter* und nicht-binäre Eltern im Abstammungsrecht berücksichtigt werden</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine gute Familienpolitik berücksichtigt die Bedürfnisse und Rechte aller Familienmitglieder. Die <strong>Erweiterung des kleinen Sorgerechts und eine Ausdehnung auf bis zu zwei Personen</strong> stärkt Patchwork-Familien in ihrem Zusammenleben und schafft Sicherheit im Alltag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir begrüßen zudem, dass am 18. Oktober im Bundesrat auf Initiative des Familienministeriums Rheinland-Pfalz und mit Unterstützung weiterer Bundesländer beschlossen wurde, <strong>Pflegeeltern künftig einen Anspruch auf Elterngeld zu gewähren</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vor allem im ländlichen Raum wollen wir die Akzeptanz für vielfältige Eltern, Kinder und Jugendliche fördern, indem wir Strukturen zur Aufklärung über unterschiedliche Familienmodelle schaffen. Eine <strong>qualitativ hochwertige Aus-, Fort- und Weiterbildung von Fachkräften in der Kinder- und Jugendarbeit</strong> ist ein zentraler Schlüssel, um dieses Ziel zu erreichen. <strong>Akzeptanz für Regenbogenfamilien soll in der Kindertagesstätte beginnen und in den Schulen weitergeführt werden</strong>. Sozialpädagog*innen in Jugendzentren sollen verlässliche Ansprechpartner*innen für Jugendliche im Coming Out sein.<br>
Diskriminierungserfahrungen können zu gesundheitlichen Belastungen führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch ältere Menschen, die nicht in biologischen Familien leben, übernehmen häufig Verantwortung füreinander. Wir wollen <strong>Versorgungsbarrieren in Pflegeeinrichtungen und bei der Anrechnung der ambulanten Pflege abbauen</strong>. Wir setzen uns dafür ein, dass Leitbilder und Pflegekonzepte von ambulanten und stationären Einrichtungen die Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten ihrer zu Pflegenden berücksichtigen und vielfältige Lebensformen abbilden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Pflegefamilien bieten ein Zuhause für Kinder, deren Eltern nicht mehr in der Lage sind, eine dem Wohl des Kindes entsprechende Erziehung zu übernehmen. Pflegeeltern reduzieren häufig ihre Erwerbstätigkeit, um eine gute Betreuung zu ermöglichen. Das belastet sie finanziell: sie tragen die Last eines geringeren Einkommens und einer fehlenden Anrechnung von Rentenpunkten. Das erschwert die Suche nach geeigneten Familien, mit der Konsequenz, dass es wenig Auswahl für die Unterbringung von Pflegekindern gibt. Besonders schwierig ist es, für körperlich oder geistig beeinträchtigte und chronisch kranke Kinder, Pflegefamilien zu finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir setzen uns daher für die finanzielle Entlastung von Pflegeeltern ein, damit die Entscheidung für Voll- oder Bereitschaftspflege nicht von ökonomischen Faktoren abhängig ist</strong>. Sie sollen auf die engmaschige Betreuung und Beratung durch das Jugendamt vertrauen können, besonders im Hinblick auf die Herausforderungen, die den Familien im Alltag zwischen Vormundschaft und Sorgerecht begegnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Familienplanung selbstbestimmt</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn alle medizinischen Optionen in Deutschland auf dem Weg zum eigenen Kind ausgeschöpft sind, suchen Paare mit unerfülltem Kinderwunsch häufig Behandlungen im Ausland, wo alternative reproduktionsmedizinische Verfahren legal möglich sind. Aufgrund unterschiedlicher gesetzlicher Regelungen findet dieser reproduktive Tourismus auch innerhalb der EU statt. <strong>Wir lehnen die reproduktive Ausbeutung von Frauen entschieden ab</strong>. Das gesundheitliche Wohlergehen und die Selbstbestimmung der Spenderinnen und Leihmütter stehen für uns an erster Stelle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen Eltern in ihrer Familienplanung unterstützen und auf Grundlage der Empfehlungen der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin den Einstieg in eine breite gesellschaftliche Debatte zur Reform des Embryonenschutzgesetzes anstoßen. <strong>Wir werden die Bestrebungen hin zu einer europäischen einheitlichen Regelung zur Eizellspende unterstützen - insbesondere im Hinblick auf die ROPA-Methode und auf die altruistische Leihmutterschaft</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir erkennen das Engagement der Landesregierung Rheinland-Pfalz an, die <strong>ungewollt kinderlose Paare durch das Förderprogramm Assistierte Reproduktion unterstützt</strong>. Ab dem 1. Juli 2024 wurde das Programm erweitert, sodass auch Behandlungseinrichtungen in angrenzenden Bundesländern genutzt werden können und Behandlungen mit Fremdsamen förderfähig sind. <strong>Erstmals werden zudem trans*, intergeschlechtliche und divers eingetragene Personen explizit als förderberechtigt anerkannt</strong>. Mit dieser umfassenden Regelung geht Rheinland-Pfalz über die bisherigen Vorgaben hinaus. Besonders hervorzuheben ist, dass dieser Fortschritt auf Impulse des Runden Tisches „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen“ zurückgeht. <strong>Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass diese Hilfen diskriminierungsfrei und unabhängig von der Familienkonstellationen gewährt werden</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gemeinsam setzen wir uns GRÜNE in Rheinland-Pfalz für die Umsetzung folgender Punkte ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Unterstützung bei Familienplanung und Kinderwunsch</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Stärkung des Projekts Familienvielfalt sowie der bestehenden (ehrenamtlichen) queeren Zentren und Communitys in Rheinland-Pfalz</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>zum Ausbau von Regenbogenfamilienzentren</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Anerkennung vielfältiger Familienkonstellationen im Zusammenhang mit der Verantwortungsgemeinschaft</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ausweitung des Familienrechts auf alleinstehende Pflegebedürftige</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Finanzielle Entlastung von Pflegefamilien</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Diskriminierungsfreie Gestaltung der finanziellen Unterstützung bei Kinderwunschbehandlung</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieser Antrag A-1NEU hat die Änderungen durch den Antrag A-1-global vollständig übernommen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 21:10:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>TO-1NEU: Tagesordnung</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/tagesordnung-5896</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 04.12.2024)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/tagesordnung-5896</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Samstag, 7. Dezember 2024</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beginn: 10:00 Uhr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 1 Eröffnung, Formalia</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>GO-1 Geschäftsordnung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>TO-1 Tagesordung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>W-1 Wahlordnung Landesvorstand</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>W-2 Wahlordnung Erweiterter Landesvorstand</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 2 Rechenschaftsbericht Landesvorstand</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 3 Wahlen Landesvorstand</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wahl des Geschäftsführenden Landesvorstands</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 4 Anträge I</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag A-1 &quot;Familie - Ort der Vielfalt und Verantwortung gemeinsam stärken&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 5 Wahlversammlung zur Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl 2025</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>W-3 Wahlverfahren zur Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl 2025</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 6 Finanzen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag H-1 Haushaltsüberwachung 2023 mit Nachtragshaushalt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag H-2 Soll-Ist-Vergleich zum 30. September 2024</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag H-3 Haushalt 2025</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag H-4 Eckpunkte Bundestagswahl 2025</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag H-5 Eckpunkte Landtagswahl 2026</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 7 Weitere Wahlen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wahl Außerordentliche Mitglieder für die Mitgliederversammlung der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz</p><ul><li><p>Antrag HBS-1 &quot;Vorschlag für die GRÜNEN Mitglieder in der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung&quot;</p></li><li><p>Antrag HBS-2 &quot;Wahlstatut Heinrich Böll Stiftung&quot;</p></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wahl Delegierte zum Erweiterten Kongress der Europäischen GRÜNEN Partei</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sonntag, 8. Dezember 2024</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beginn: 9:30 Uhr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 8 Aktuelle Politische Lage</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 9 Beschluss Programmprozess Landtagswahl 2026</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag LTW-1 &quot;Programmprozess 2026: Werde Teil des Wandels – gestalte unser Programm!&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 10 Inhaltlicher Schwerpunkt: Zukunft macht Schule</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag L-1 &quot;Zukunft macht Schule&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 11 Wahlen Erweiterter Landesvorstand</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 12 Anträge II</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag A-2 &quot;Maßnahmen zum Hochwasserschutz strukturell und finanziell stärken&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag A-3 &quot;Für eine gesunde, klima- und tiergerechte Ernährung&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag A-4 &quot;Rheinland-Pfalz krisenfest machen&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag A-5 &quot;Ja zu einem offenen Europa, nein zu stationären Grenzkontrollen!&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 13 Verschiedenes</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Tausch der Tagesordnungspunkte 8 und 9 am Sonntag.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 21:03:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ELavo-4: Lukas Hartmann</title>
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                        <author>Lukas Hartmann (KV Landau)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/lukas-hartmann-35077</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Erweiterter Landesvorstand<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/lukas-hartmann-35077/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>keine Rede ist so einfach wie vor dem eigenen Parteitag. Man teilt dieselben Werte, die meisten Ziele, diskutiert über Wege - weiß aber ziemlich gut einzuschätzen, wie die Menschen reagieren, die da vor einem sitzen. Auf Parteitagen Reden zu halten, die nicht nur auf dem Parteitag funktionieren, sondern auch außerhalb Menschen erreichen und überzeugen, erfordert noch etwas mehr. Demselben Prinzip folgen Parteitagsbeschlüsse und praktisches Handeln in Regierung und Verwaltung. Damit letzteres das Leben von Menschen real verbessert und sie von unserer Verantwortung überzeugt werden, arbeiten wir täglich als hauptamtliche Dezernentinnen und Dezernenten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als ich Mitglied wurde, konnten wir nur auf einige, wenige Kolleginnen und Kollegen zurückgreifen. Heute stellen wir in Mainz und Ingelheim, Speyer, Neustadt, Kaiserslautern und Landau, Koblenz und Neuwied sowie Trier Dezernentinnen und Dezernenten. Hinzu kommt eine wachsende Anzahl assoziierter Personen. Einige werden in den kommenden Jahren hoffentlich hinzu kommen. Manche werden wir halten. Einige werden wir leider verlieren. Das 2024er Kommunalwahlergebnis mit seiner starken Prägung durch das damaligen Europawahlergebnis ist wesentliche Grundlage dafür. Doch nimmt es uns nicht nur die Chance vor Ort solidarische und ökologische Kommunalpolitik stark zu machen. Es nimmt uns auch die Chance, Menschen nachhaltig von uns als Partei zu überzeugen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zurückblickend auf die vergangenen zehn Jahre haben wir an Mitgliedern hinzugewonnen, unsere Ergebnisse aber nur in Teilen des Landes nachhaltig verbessern können. In anderen haben wir an Boden verloren. Es lassen sich aus meiner Sicht Muster erkennen, die weniger mit Stadt-Land-Gefälle zu tun haben. Viel mehr sind es Fragen der Herangehensweise, der Geschlossenheit und der Strategie, die einen wesentlichen Unterschied machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für beides möchte ich Zeit und Kraft erneut im erweiterten Landesvorstand zur Verfügung stellen: Für das Einbringen unserer kommunalpolitischen Perspektive als hauptamtliche Dezernentinnen und Dezernenten (mit Zustimmung der Kolleginnen und Kollegen wie in §13 Paragraph 2c der Landessatzung vorgesehen). Und für die Organisation einer Partei, die aus den Kommunalwahlen 2029 deutlich gestärkt hervorgehen soll.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür kann und soll der erweiterte Landesvorstand in seiner Gesamtheit einen größeren Beitrag leisten. Ich gehöre zu denen, die als Mitglied dieses Gremiums in den vergangenen Jahren nicht zufrieden ist mit unserer gemeinsamen Gesamtbilanz. Mit freigewordenen Kapazitäten aufgrund großkoalitionärer Anwandlungen in meiner Heimatstadt und der nötigen Selbstkritik im Team, bin ich zuversichtlich, dass uns das gemeinsam gelingen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wichtig bleibt mir, dass das, was wir tun und wollen, am Ende nicht nur theoretisch funktioniert und einen Parteitag überzeugt, sondern auch bei Menschen praktisch ankommt und verstanden wird, die noch keine überzeugten Unterstützerinnen und Unterstützer sind. Spätestens seit 2017 nennen das manche von uns &quot;pragmatischen Idealismus&quot; - und für mich bleibt es die Formel unserer Haltung.<br><br>
Dafür hoffe ich auf eure Unterstützung.<br><br>
Herzliche Grüße<br>
Lukas</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bürgermeister der kreisfreien Stadt Landau<br><br>
Dezernent für Klima, Umwelt, Gebäudemanagement, Entsorgungswerke, Ordnung, Universität und ehemals Verkehr seit 2019<br>
Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit 2009<br>
Jahrgang 1989</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 16:55:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>EGP-2: Marius Schlageter</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/marius-schlageter-19747</link>
                        <author>Marius Schlageter (KV Ludwigshafen)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/marius-schlageter-19747</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Delegierter für den Erweiterten Kongress der Europäischen GRÜNEN Partei<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/marius-schlageter-19747/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>die europäische Idee den alleszerstörenden Nationalismus durch eine gemeinsame, europäische Demokratie zu überwinden und dauerhaft Frieden zu schaffen wird überall in Europa - von innen wie von außen - angegriffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei war, ist und bleibt Europa die Antwort auf die großen Herausforderungen unserer Zeit: auf die Fragen von Krieg und Frieden, die Bekämpfung der Klimakrise, viele sozialpolitische Herausforderungen, faire Handels- und Wirtschaftspolitik oder eine menschliche und solidarische Flüchtlingspolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig erleben wir, dass viele Debatten darüber, wie wir Europa progressiv gestalten können, ins Stocken geraten. Angesichts der erstarkenden nationalistischen und in Teilen sogar faschistischen Kräfte erscheinen solche Debatten für viele aussichtlos und naiv idealistisch. Doch das dürfen wir nicht akzeptieren. Zukunft wird aus Mut gemacht – aus dem Mut, sich für ein solidarisches, demokratisches und ökologisch gerechtes Europa einzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Bündnis90/Die Grünen denken wir Europa längst über nationale Grenzen hinaus. Gemeinsam mit unseren europäischen Schwesterparteien arbeiten wir daran, Europa von Anfang an als ein gemeinsames Projekt aller Europäer*innen zu gestalten und damit ein starkes, solidarisches und zukunftsfähiges Europa zu schaffen. Genau dafür ist die European Green Party mit ihren Gremien ein zentraler, wichtiger Ort.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich als Delegierter für den Erweiterten Kongress der European Green Party, um rheinland-pfälzische Perspektiven in unsere Europapartei zu tragen und zugleich europäische Impulse aus unserer Europapartei in die Arbeit unseres Landesverbandes einfließen zu lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Vertrauen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Marius</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin seit 2011 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen. Zunächst habe ich die Grüne Jugend Vorderpfalz nach langer Inaktivität neu aufgebaut und war Beisitzer im Kreisvorstand Ludwigshafen. Aktuell bin ich stellvertretender Sprecher der LAG Europa.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich arbeite ich als Policy Advisor beim Europarat in Straßburg. In den vergangenen Jahren habe ich mich unter anderem als Vorstandsmitglied der Europäischen Bewegung Deutschland (2020-2024), Sprecher des Deutschen Nationalkomitee für Internationale Jugendarbeit (2019-2024) sowie stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendrings (2019 - 2023) für die Interessen junger Menschen sowie die Europäische Einigung auf Bundesebene und europaweit engagiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein akademischer Hintergrund umfasst ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium der Politikwissenschaften und Lusitanistik in Mainz, Lissabon und Rio de Janeiro sowie ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium in Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt und Darmstadt. Ich spreche neben Deutsch und Pfälzisch fließend Englisch und Portugiesisch. Auf Französisch kann ich mir immerhin schon Flammkuchen und elssässischen Riesling fehlerfrei bestellen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 10:57:19 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ELavo-3: André Butscheike</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/andre-butscheike-27550</link>
                        <author>André Butscheike (KV Westerwald)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/andre-butscheike-27550</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Mitglied des erweiterten Landesvorstands<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/andre-butscheike-27550/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freundinnen und Freunde,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>unsere Zeit verlangt klare Werte und entschlossenes Handeln – für ein Rheinland-Pfalz, das nicht nur heute, sondern auch in Zukunft in allen Regionen lebenswert bleibt. Ich möchte deshalb mit euch gemeinsam Verantwortung für die Zukunft übernehmen und bewerbe mich mit großer Überzeugung um einen Platz im erweiterten Landesvorstand. Hierfür bitte ich um euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist André Butscheike. Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei wunderbaren Töchtern im Alter von 6 und 10 Jahren. Mit meiner Familie lebe ich in einem kleinen Dorf im Westerwald. Beruflich unterrichte ich die Fächer Erdkunde und Biologie an einem Koblenzer Gymnasium und bilde Lehramtsanwärter*innencim Fach Erdkunde aus. Gemeinsam mit meiner Frau, die im Westerwald als Hausärztin arbeitet, ist es für mich selbstverständlich, Aufgaben und Verantwortung in unserer Familie gleichberechtigt zu teilen. Ich möchte, dass meine Töchter von Anfang an damit aufwachsen, dass Gleichberechtigung zwischen den Geschlechter in allen Lebensbereichen eine Selbstverständlichkeit ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Doch für sie will ich noch mehr: eine lebenswerte und demokratische Zukunft. Es macht mir große Sorgen, dass in Deutschland Kräfte erstarken, die unsere demokratischen Werte offen infrage stellen. Ich will nicht, dass meine Kinder in einem Land leben müssen, in dem Faschisten mitentscheiden oder gar die Macht ergreifen. Deshalb stehe ich entschlossen dafür ein, dass wir Demokratie und Menschlichkeit gegen diese Bedrohung verteidigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als gebürtiger Thüringer, der dort bis zu seinem 26. Lebensjahr gelebt hat, kenne ich die strukturellen Herausforderungen, die wir hier in unseren ländlichen Raum erleben, bereits aus meiner Jugend: fehlende Freizeitangebote für junge Menschen, begrenzte berufliche Perspektiven vor Ort und eine städtisch geprägte Politik, die die Lebensrealitäten in kleinen Gemeinden oft zu wenig berücksichtigt. Mit großer Sorge beobachte ich den aus diesen Defiziten mitverursachten starken Rechtsruck in den Dörfern und kleinen Städten meines Heimatbundeslandes. Doch dieser Prozess ist nicht unabwendbar – aber wir müssen gemeinsam diesen Entwicklungen entgegenstellen. Ich möchte verhindern, dass wir hier in Rheinland-Pfalz unsere ländlichen Räume weiter an Populisten und Nazis verlieren. Damit wir das Leisten, ist es unerlässlich, die spezifischen Bedürfnisse der Menschen in unseren ländlichen Regionen noch mehr als bisher mitzudenken und bei allen Entscheidungen stärker zu berücksichtigen. Auch in unseren Wahlkämpfen und in der alltäglichen politischen Arbeit brauchen wir eine Ansprache, die sich gezielt an die Lebensrealitäten in ländlichen Regionen anpasst. Hier möchte ich als Sprachrohr und Ideengeber wirken, um unsere Grüne Politik vor Ort noch greifbarer zu machen und zu zeigen, dass wir für alle Menschen in Rheinland-Pfalz da sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2020 bin ich dieser großartigen Partei beigetreten – einer Partei, die für Werte steht, die mich antreiben: Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Mut zur Veränderung. Seitdem engagiere ich mich mit voller Leidenschaft, besonders als Sprecher des Kreisverbands Westerwald. Mein Ziel war und ist es, unsere Grüne Stimme hier im ländlichen Raum lauter und sichtbarer zu machen – in den Medien, in den Räten und in der täglichen politischen Arbeit. Besonders am Herzen liegt mir hierbei die Professionalisierung unserer internen Kommunikationsstrukturen. Aus meinem eigenen Kreisverband weiß ich, wie entscheidend verlässliche und effiziente Kommunikationswege für die Aktivierung unserer Mitglieder sind. Es ist nicht nur wichtig, dass Informationen fließen – sie müssen auch die Menschen motivieren und einbinden. Ich will mich deshalb dafür einsetzen, dass wir den bisherigen Austausch zwischen den Kreis- und Ortsverbänden sowie dem Landesverband stärker bündeln und dadurch schneller sowie effizienter gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein besonderes inhaltliches Anliegen ist mir die Generationengerechtigkeit. In kommunalen Räten und Ausschüssen sehe ich immer wieder, wie oft die Belange zukünftiger Generationen ignoriert werden. Entscheidungen werden getroffen, ohne die langfristigen Konsequenzen zu bedenken. Aus meiner Sicht darf das nicht so bleiben! Ich möchte laut und deutlich machen: Politik muss im Hier und Jetzt Verantwortung für nachfolgende Generationen übernehmen. Hierzu müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die jungen Menschen sowie Müttern und Vätern eine bessere Teilhabe an politischen Prozessen ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Grüne Jugend ist in unserem Einsatz für Generationengerechtigkeit ein unverzichtbarer Partner. Ihre Mitglieder bringen Dynamik und Mut in unsere Partei, stellen unbequeme Fragen und fordere konsequente Veränderungen. Das ist wertvoll – auch wenn es sicher den ein oder anderen von uns manchmal herausfordert. Ich sehe es als Aufgabe des Landesvorstands, diese Stimmen innerparteilich wieder stärker einzubinden und vereinzelt eingestürzte Brücken in der nächsten Zeit wieder aufzubauen. Nur so können wir authentisch als zukunftsfähige Partei auftreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich trete an, um Verantwortung zu übernehmen – für einen Landesverband, der im konstruktiven Dialog wächst, für ein Partei, die nachhaltige und gerechte Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit gibt und für eine Demokratie, die den Angriffen ihrer Feinde standhält.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Falls ihr noch Fragen zu mir oder meinen Positionen habt, dann schreibt mir unter andre.butscheike@gruene-ww.de oder sprecht mich in Idar-Oberstein direkt an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Euer André </strong></p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Beruflicher Werdegang</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2019: Hauptamtlicher Fachleiter für Erdkunde am Staatlichen Studienseminar Koblenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2019: Lehrer am Gymnasium auf dem Asterstein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2014–2019: Lehrer am Gymnasium im Kannenbäckerland</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2012–2014: Referendariat am Staatlichen Studienseminar Koblenz, Abschluss mit dem 2. Staatsexamen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2011–2012: Selbstständige Tätigkeit als Barkeeper</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2005–2011: Studium an der Universität Jena, Abschluss mit dem 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Erdkunde und Biologie</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2004–2005: Grundwehrdienst in Gotha und Erfurt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2004: Abitur an der KGS Herzog-Ernst in Gotha</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>1986 geboren in Gotha/Thüringen</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Politisches Engagement</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit November 2024: Mitglied im Ausschuss für Schulen, Kultur und Sport im Westerwaldkreis</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit Juli 2024: Mitglied im Verbandsgemeinderat Ransbach-Baumbach</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit Mai 2023: Sprecher des Kreisverbands (KV) Westerwald</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2021: Mitglied im Werkausschuss der Verbandsgemeinde (VG) Ransbach-Baumbach</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2021–2023: Beisitzer im Vorstand des Kreisverbands Westerwald</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>November 2020: Eintritt in die Partei</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Ehrenamtliches Engagement</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2021: Jugendbasketballtrainer beim BBC Montabaur</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2017–2024: Vorstandsmitglied und Lehrwart im Basketballverband Rheinland</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2012–2017: Basketballtrainer im Jugend- und Herrenbereich der Sportfreunde Höhr-Grenzhausen</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/andre-butscheike-27550/viewimage?sectionId=39511" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 22:03:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-14: Yannik Maaß</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/yannik-maass-28841</link>
                        <author>Yannik Maaß (KV Rhein-Lahn)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/yannik-maass-28841</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Listenplatz 14<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/yannik-maass-28841/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freundinnen und Freunde,</strong><br><br>
ich möchte in den Bundestag weil ich an die <strong>menschliche Vernunft und selbstständige Entscheidungsfähigkeit</strong> der Wählerinnen und Wähler glaube. An Menschen, die sich nichts einreden lassen von Leuten, die auf Angstmache und ständige Falschbehauptungen setzen. Ich glaube an Menschen, die unsere parlamentarische Demokratie schätzen, weil sie uns alle schützt. Heimat ist, wo Demokratie funktioniert. Unsere Heimat ist da, wo jeder geachtet wird: auch der politische Gegner, auch diejenigen die ihre Heimat verloren haben durch Krieg und schlechte Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Unser Parlament</strong><strong>braucht mehr denn je starke GRÜNE</strong> für eine vernünftige Politik, für eine zukunftsfähige Wirtschaft, für soziale Gerechtigkeit, für Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen, für den schnellen Ausbau der erneuerbaren Energien und für die Gestaltung einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Gesellschaft. Aber auch für eine Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die sich für Frieden und ein gerechtes Zusammenleben der Völker einsetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für diese und viele andere wichtige grüne Themen möchte ich mich einsetzen.<strong> Ich bin 25 Jahre jung und arbeite als Koch in der Funktion des Küchenchefs sowie als Ausbilder im Beruf</strong>. Mein Beruf und die Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren darin machen konnte, haben mir täglich gezeigt, wie wichtig bei uns in der Region z.B. der Tourismus ist. Die Arbeit in der Gastronomie führte mir vor Augen, wie bereichernd eine offene und vielfältige Gesellschaft ist. Wie wichtig es ist, alle Menschen zu gewinnen, die gerne bei uns arbeiten wollen, ob sie nun einen deutschen Pass haben oder Schutz in Deutschland gesucht haben. Ein Deutschland in dem sich alle Menschen die hier sind sich wohlfühlen und mitmachen können: Dafür möchte ich politisch arbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die Europäische Union ist für mich nicht nur ein großartiges und erfolgreiches Friedensprojekt</strong>. Ich habe die Hoffnung, dass wir Europäerinnen und Europäer eines Tages gemeinsam, demokratisch und friedlich eine wirkliche Einheit schaffen. Europa braucht eine wesentlich stärkere, gemeinsame Stimme in der Welt! Wir Grünen haben in den letzten Jahren in der Bundesregierung gezeigt, dass dies nicht nur denkbar, sondern auch machbar sein kann. Dazu gehört leider auch, die eigene Sicherheit mit einer starken gemeinsamen Verteidigungspolitik auf Dauer zu gewährleisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über deine Unterstützung würde ich mich freuen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit freundlichen Grüßen<br>
Yannik Maaß</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Privates:</strong><br>
-Geboren in Lahnstein, wohnhaft in Osterspai<br>
-Koch, Küchenleitung und Ausbilder im Beruf<br><br><strong>Engagement:</strong><br>
-Mitgründer der Pixelgrünen<br>
-LDV und BDK Deligierter für die Grünen Rhein-Lahn<br>
-seit 2021 Mitglieder bei den Grünen<br>
-seit 2022 Co-Kreisvorsitzender der Grünen im Rhein-Lahn-Kreis<br>
-seit 2024 Mitglied im Verbandsgemeinderat Loreley<br>
-Direktkandidat zur Bundestagswahl 2025 im Wahlkreis 203: Montabaur<br>
-Mitglied in diversen LAGen</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 19:18:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ELavo-2: Carolin Cloos</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/carolin-54608</link>
                        <author>Carolin Cloos (KV Worms)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/carolin-54608</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Mitglied des erweiterten Landesvorstands<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/carolin-54608/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für eine gerechte und inklusive Politik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Demokratie steht vor einer Zerreißprobe. Politische Entfremdung und das schwindende Vertrauen in die Institutionen stellen uns vor enorme Herausforderungen. In Zeiten, in denen rechte und konservative Kräfte mit aller Macht versuchen, die Errungenschaften der letzten Jahre rückgängig zu machen, ist es umso wichtiger, das Vertrauen in unsere Demokratie zu stärken und die politische Teilhabe für alle zu fördern. Ich möchte nicht die Zukunft denen überlassen, die die Uhr am liebsten zurückdrehen wollen. Ich möchte aktiv an der Gestaltung unserer grünen Zukunft mitwirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Politische Teilhabe und digitale Vernetzung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In einer zunehmend digitalisierten Welt ist es mein Ziel, die politische Teilhabe vor allem von bisher politisch weniger aktiven Menschen zu fördern. Soziale Medien bieten uns eine einmalige Chance, politische Kommunikation transparenter und verständlicher zu machen und den Dialog zwischen der Partei und der Gesellschaft zu intensivieren. Eine klare und zielgerichtete Kommunikation ist entscheidend, um Desinformationen entgegenzuwirken und die politische Debatte konstruktiv mitzugestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein funktionierendes Netzwerk aus aktiven und gut geschulten Mitgliedern ist unerlässlich, um politische Prozesse effektiv zu gestalten und die Gesellschaft mit einzubeziehen. Durch die Nutzung digitaler Kanäle können wir die politische Teilhabe für alle erleichtern und ein Umfeld schaffen, in dem Meinungsbildung auf Augenhöhe stattfindet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Frauen in der Politik stärken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Förderung von Frauen in der Politik liegt mir besonders am Herzen. Als Teilnehmerin des grünen Frauenqualifizierungsprogramms der GkomV habe ich hautnah erfahren, wie wichtig es ist, Frauen in ihrer politischen Laufbahn von Anfang an zu unterstützen. Oft sind es gerade hoch qualifizierte Frauen, denen der Mut oder die nötige Unterstützung fehlt, sich politisch zu engagieren oder für Mandate zu kandidieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich setze mich dafür ein, dass Frauen nicht nur als Wählerinnen, sondern als aktive Akteurinnen in der Politik gestärkt werden. Mein Ziel ist es, neue Formate zu entwickeln und stärker auf Mentoring, individuelle Begleitung und praxisnahe Workshops zu setzen. Chancengleichheit ist der Schlüssel zu einer gerechteren Gesellschaft und einer vielfältigen, zukunftsfähigen Partei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Veränderungen nachhaltig gestalten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Stadträtin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende in Worms, Delegierte im Bundesfrauenrat und ehemalige Vorsitzende in meinem KV, habe ich wertvolle Erfahrungen in der internen Kommunikation, der Organisation von Kampagnen und der Zusammenarbeit innerhalb der Partei gesammelt. Ich habe gelernt, dass Geduld, respektvoller Austausch und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit unverzichtbar sind, wenn es darum geht, nachhaltige politische Veränderungen zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen und kreative Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. In meiner Arbeit im erweiterten Landesvorstand will ich gemeinsam mit engagierten Mitgliedern eine zukunftsfähige, vielfältige und demokratische Partei gestalten – eine Partei, die nicht nur inhaltlich überzeugt, sondern auch durch ihre Arbeitsweise und ihren Dialog mit der Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gemeinsam für die Zukunft</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Klimawandel, soziale Ungleichheit und das schwindende Vertrauen in die Demokratie– sind existenzielle Herausforderungen die wir nur durch entschlossenes und gemeinsames Handeln bewältigen können. Als Mitglied des erweiterten Landesvorstands will ich Menschen motivieren und vernetzen, um ein starkes und engagiertes Team aufzubauen, das Lösungen entwickelt und vorantreibt. In einem offenen, respektvollen Austausch werden wir als Partei die besten Antworten auf die drängenden Fragen der Zukunft finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam eine Politik entwickeln können, die unsere Werte schützt und den Weg für eine gerechtere, grünere und vielfältigere Gesellschaft ebnet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- eure Caro<br><br>
Ich bin gerne jederzeit für euch erreichbar:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>📩 Email : <a href="mailto:Carolin.cloos@gmx.de">carolin.cloos@gruene-worms.de</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>📸 Instagram: <a href="https://www.instagram.com/carocloos/">@carocloos</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>🌐 Facebook: <a href="https://www.facebook.com/carolin.cloos/">@CarolinCloos</a></p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>1990</strong> geboren in Worms</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>2009</strong> Abitur am Gauß Gymnasium Worms</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>2009</strong> Freiwilliges Soziales Jahr Klinikum Worms - Innere Medizin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>bis <strong>2015</strong> Studium der Zahnmedizin an der Universität Ulm</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>bis <strong>2015</strong> Studentische Hilfskraft Universitätsklinikum Ulm</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>bis <strong>2022 </strong>Angestellte Zahnärztin (München, Memmingen, Worms)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit <strong>2015</strong> Flugbegleiterin mit Zusatzfunktion in der Personalauswahl</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>in <strong>2024</strong> Zertifizierung zur Eignungsbeurteilung nach DIN33430</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit <strong>2020</strong> Mitglied in unserer Partei 💚</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>engagiert als: Delegierte im Bundesfrauenrat, aktives Mitglied LAG Frauen, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion Worms, ehemalige Vorsitzende KV Worms, Absolventin Frauenqualifizierungsprogramm der Gkomv RLP und im Vorstand Förderverein Frauenhaus Worms e.V.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 17:27:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-13: Corinna Rüffer</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/corinna-ruffer-62029</link>
                        <author>Corinna Rüffer (KV Trier)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/corinna-ruffer-62029</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Platz 1 der Landesliste<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/corinna-ruffer-62029/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr Lieben!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während es an vielen Orten dieser Welt ums blanke Überleben ging und die erneute Wahl Donald Trumps immer wahrscheinlicher erschien, plante die Lindner-FDP also allen Ernstes einen „D-Day“ gegen eine Regierung, der sie selbst angehörte… Wer will es Menschen angesichts solcher Nachrichten verdenken, wenn sie „der Politik“ endgültig den Rücken kehren?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Umso dankbarer bin ich dafür, einer Partei anzugehören, in der Anstand eines der Leitmotive bildet. Wir leben in einer Zeit, in der man sich am Freitag kaum daran erinnert, was gestern oder vorgestern das große Thema gewesen ist. Jetzt möchte ich meinen Blick sogar ein paar Wochen zurückschweifen lassen: Mit ihren Rücktritten haben Ricarda, Omid, Emily und die anderen Bundesvorstandsmitglieder den Weg für einen Aufbruch freigemacht und uns -ohne sich dessen bewusst sein zu können- in die Pole Position für die Aufstellung in Richtung Bundestagswahl gebracht. Sie haben in den vergangenen Jahren hart für unsere „geliebte Partei“ (so Omid) gearbeitet und mussten dabei viel einstecken. Sie haben Verantwortung für Probleme übernommen, die beileibe nicht sie allein verursacht haben. Wie groß ihr Schritt war, konnten sie nicht voraussehen als sie ihn taten. Wer die letzte BDK in Wiesbaden erlebt oder am Bildschirm verfolgt hat, weiss, was gemeint ist. Wenn wir es in den nächsten 80 Tagen schaffen, unsere Energie so hochzuhalten, werden wir viele Menschen von uns überzeugen, so viel ist klar. Einiges spricht dafür, dass uns das gelingt: Nicht nur unsere Neumitglieder scharren mit den Hufen. In meinem Kreisverband gibt es zum Beispiel jemanden, der unserer Partei seine gesamte zur Verfügung stehende Zeit bis zum 23. Februar schenkt. Er hat seine schnellen Schuhe schon angezogen und befindet sich auf dem Weg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber wir sollten uns auch nicht in die Tasche lügen oder der Selbstsuggestion überantworten: Wir stecken richtig in der Klemme. Nein, nicht zuallererst wir Grünen. Klar, die Wahlergebnisse in Thüringen, Sachsen und Brandenburg waren niederschmetternd. Hut ab vor allen, die sich gerade dort in den Wind stellen, beschimpfen lassen und trotzdem weiterkämpfen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Tragweite der Klemme, in der wir uns befinden, reicht aber so viel weiter:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Klimakrise erlaubt kein Zaudern. Gleichzeitig fordern Kriege, zeitweise galoppierende Inflation, stagnierende Wirtschaft, demographische Entwicklung, kaputte Infrastruktur, teilweise überbordende Bürokratie und nicht zuletzt ein klaffendes Gerechtigkeitsproblem unsere Aufmerksamkeit an vielen Baustellen. Der gesellschaftliche Zusammenhalt wird so massiv auf die Probe gestellt. Die Verantwortung, die wir tragen, ist groß. Ganz viele Menschen setzen weiterhin auf die Kraft Grüner Politik, denn wir alle wollen schließlich eine lebenswerte Zukunft!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erinnert euch: Vor vier Jahren betrachteten uns viele als den verlängerten Arm der Klimabewegung (die von der Pandemie brutal gebremst wurde). Sie hatten so großes Vertrauen in unsere Lösungskompetenz. Das Ergebnis der Bundestagswahl war dann längst nicht so gut wie zwischendurch erhofft, aber in den ersten beiden Jahren hat der Grüne Motor der Ampel trotzdem ordentlich gebrummt. Viel von dem, was nun wirkt, stammt aus dieser Phase - Putins Angriff auf die Ukraine zum Trotz: Was für eine enorme Leistung, die Energieversorgung in Deutschland sicherzustellen, innerhalb kürzester Zeit weit über einer Million Geflüchteter Schutz und den Zugang in unser System sozialer Absicherung zu bieten und „ganz nebenbei“ wichtige Weichen in Richtung CO2-Neutralität zu stellen. Das allein beweist, dass wir viel schaffen können, wenn alle mitmachen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der letzten Zeit fiel die Bilanz der Berliner-Ampel allerdings weit weniger positiv aus. Ich will euch nicht mit Klagen über die FDP oder den Kanzler langweilen (auch wenn meine Finger zucken...;). Viel wichtiger ist es mir an dieser Stelle, auch die eigene Rolle kritisch in den Blick zu nehmen. Die allermeisten Menschen wissen, dass der Schutz der natürlichen Ressourcen oberste Priorität haben muss. Aber es gibt viele, die befürchten, die nötigen Veränderungen nicht mitmachen zu können. Die soziale Flankierung der ökologischen Transformation ist die zentrale Herausforderung unserer Zeit. Wenn wir das nicht hinbekommen, verlieren wir. Das wissen wir nicht erst seit gestern, und haben es dennoch verbockt beim „Heizungsgesetz“. Das ärgert mich massiv, denn die Verwerfungen, die sich bis heute daraus ergeben, wären locker zu vermeiden gewesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Warum werden wir als Partei der Besserverdienenden wahrgenommen? Ich bin mir ganz sicher: Es liegt nicht an unserem Programm. Auch fachlich sind wir bei allen Verhandlungen auf der Höhe. Aber wir sind oft so verdammt verzagt, wenn wir nach außen kommunizieren. „Verkopft“ ist vielleicht der noch bessere Begriff. Ewig diskutieren wir über Wordings, taktische Erwägungen und so weiter. Und am Ende versteht kein Mensch mehr, was wir eigentlich wollen. Das muss sich dringend ändern!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und nun möchte ich doch noch einmal gegenüber den ehemaligen Ampel-Partnern deutlich werden: Es war eine Zumutung, dass die Lindner-FDP abgesehen davon, dass sie seit geraumer Zeit brutale Arbeitsverweigerung betrieben hat, das förmliche Flehen aller führenden Wirtschaftsinstitute in den Wind geschlagen hat und trotzig eine Reform der Schuldenbremse und andere wirksame Instrumente wie Sondervermögen abgeblockt und sich gleichzeitig gegen mehr Steuergerechtigkeit stemmte. Das ist angesichts unserer maroden Infrastruktur und des Wertverfalls, der sich vor unseren Augen abspielt, unverantwortlich! Die geschätzten 600 Milliarden Euro, die wir händeringend zur Auflösung des Sanierungsstaus bei Städten und Gemeinden, in der Bildung, der Modernisierung unserer Verkehrswege, beim bezahlbaren Wohnen etc. pp. benötigen, können wir nicht in die öffentlichen Kassen zaubern. Dass der Kanzler hierzu so lange geschwiegen hat, schwächt ihn bis heute massiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Also müssen wir es machen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns sagen, dass wir Schluss machen mit dem Kaputtsparen unserer Infrastruktur!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns sagen, dass die stärksten Schultern sich nicht länger aus der Verantwortung stehlen dürfen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns sagen, dass wir den Menschen etwas zutrauen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns sagen, dass wir alle brauchen und niemanden zurücklassen werden!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns nicht unsere Grundsätze über den Haufen werfen und uns dem Druck von rechts ergeben. Es gibt keinen Anlass zu meinen, dass uns das irgendwie weiterbringt!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist und bleibt ein fataler Fehler den Wert eines Menschen an seiner vermeintlichen Nützlichkeit zu bemessen, wie wir es in den unsäglichen Debatten über das Bürgergeld und beim Thema Asyl seit Monaten erleben. Genau so unvernünftig ist es, Herausforderungen mit weitgehend wirkungslosen populistischen Instrumenten zu begegnen. Am Beispiel Grenzkontrollen habe ich in Trier jeden Tag vor Augen, dass wir Europa damit aufs Spiel setzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns die Stimme der Vernunft und Menschlichkeit bleiben! Ich will uns kämpfen sehen! Aufbruch!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich habe lange und gründlich überlegt, ob und auf welcher Position ich meinen Hut erneut in den Ring werfe. Der Bundestag ist nicht der Ort mit der höchsten Lebensqualität, das kann ich euch verraten. Aber er ist und bleibt die Herzkammer unserer Demokratie. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Herz nur dann weiter schlagen wird, wenn wir endlich die soziale und die ökologische Frage miteinander in Ausgleich bringen. Mit eurem Rückenwind möchte ich die Lautstärke in diesem Sinne spürbar erhöhen und dazu beitragen, das verlorene Vertrauen zurückzugewinnen. Deshalb bewerbe ich mich um Platz 1 der Landesliste für die nächste Bundestagswahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Corinna</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über mich:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*seit 2013 Mitglied im Deutschen Bundestag (Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, Obfrau unserer Fraktion im Petitionsausschuss).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*seit 2021 Mitglied im erweiterten Fraktionsvorstand der Grünen Bundestagsfraktion.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*Aufgewachsen bin ich in der Nähe von Osnabrück. Heute lebe ich mit meiner Tochter (jetzt schon 13) und einer bunten Hausgemeinschaft bestehend aus Menschen und Tieren im Trierer Wald.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*Bevor mich das Studium (Politikwissenschaft und Öffentliches Recht) dorthin verschlug, durfte ich dank eines Stipendiums ein Jahr in der Wüste Arizonas verbringen. Dort habe ich gelernt, was es bedeutet, wenn es an einer funktionierenden Sozialstaatlichkeit mangelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*Durch die Arbeit für eine Selbstvertretungorganisation behinderter Menschen kenne ich die Herausforderung gleichberechtigter Teilhabe gut und lange.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*Während der Rot-Grünen Regierungszeit im Bund habe ich für die grüne Landtagsfraktion gearbeitet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*Ich war zehn Jahre lang die Sprecherin meines Grünen Kreisverbandes, sieben Jahre lang Stadträtin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*Auf Landesebene war ich Mitglied im Parteirat, Sprecherin der LAGen Soziales&amp;Gesundheit und Migration&amp;Flucht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*zivilgesellschaftlich bin ich vielfältig bestens vernetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weitere Infos findet ihr hier:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://www.corinna-rueffer.de/">https://www.corinna-rueffer.de</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Instagram: /crueffer_mdb</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Facebook: /corinna.ruffer</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>BlueSky: /corinna-rueffer.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>X: /crueffer</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Podcast: /podcast-einfach-leben.podigee.io</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/corinna-ruffer-62029/viewimage?sectionId=39511" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Dec 2024 21:54:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-global: Familie: Ort der Vielfalt</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/familie-ort-der-vielfalt-41561</link>
                        <author>LAG Frauen &amp; LAG QueerGRÜN (dort beschlossen am: 29.11.2024)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/familie-ort-der-vielfalt-41561</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Familien stärken</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Familie ist für uns dort, wo Menschen dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen. Egal ob Mutter-Vater-Kind-Familien, Eltern und Kinder mit vielfältigen sexuellen und geschlechtlichen Identitäten, Mehrgenerationen-Haushalte, Regenbogenfamilien, Patchwork-Familien, Paaren mit einem Kinderwunsch oder Personengemeinschaften – <strong>Familien in Rheinland- Pfalz sind vielfältig und bunt</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entsprechend vielfältig sind auch die Fragen und Herausforderungen, denen sie begegnen. Darin wollen wir die Familien stärken, sie begleiten, individuell beraten und aktiv unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Regenbogenfamilien benötigen eine fachkundige Beratung und Begleitung, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse eingeht</strong>. Dazu gehört ein vertrauter Umgang mit verschiedensten Familienkonstellationen und den rechtlichen Hürden, sowie eine offene und wertschätzende Hilfestellung, denn Ausgrenzung und Diskriminierung sind noch immer Realität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das <strong>Projekt Familienvielfalt</strong>, durchgeführt durch QueerNet RLP e. V. und unterstützt durch unser GRÜNES Familienministerium, leistet einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung der vielen Familieneinrichtungen im Land. Wir setzen uns dafür ein, dass diese wertvolle Unterstützung langfristig erhalten bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir begrüßen die Fortschreibung des <strong>Aktionsplans „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen“</strong> mit dem Ziel der vollen rechtlichen Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren und ihren Kindern, der Stärkung der Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und der Bekämpfung von Diskriminierung in allen gesellschaftlichen Bereichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Barrieren abbauen und Vielfalt ermöglichen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir setzen uns für eine inklusive Familienpolitik ein, die Vielfalt fördert und alle Lebensformen anerkennt. </strong>Sie muss frei von Stigmatisierungen sein und sich insbesondere nach den Bedürfnissen und dem Wohl der Kinder richten. Das <strong>Vorhaben der Bundesregierung zur Verantwortungsgemeinschaft </strong>wäre ein wichtiger Schritt in diese Richtung gewesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem unterstützen wir die <strong>rechtliche Gleichstellung lesbischer Eltern</strong> im Rahmen der Reform des Abstammungsrechts und <strong>wollen darauf hinwirken, dass auch trans*, inter* und nicht-binäre Eltern im Abstammungsrecht berücksichtigt werden</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine gute Familienpolitik berücksichtigt die Bedürfnisse und Rechte aller Familienmitglieder. Die <strong>Erweiterung des kleinen Sorgerechts und eine Ausdehnung auf bis zu zwei Personen</strong> stärkt Patchwork-Familien in ihrem Zusammenleben und schafft Sicherheit im Alltag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir begrüßen zudem, dass am 18. Oktober im Bundesrat auf Initiative des Familienministeriums Rheinland-Pfalz und mit Unterstützung weiterer Bundesländer beschlossen wurde, <strong>Pflegeeltern künftig einen Anspruch auf Elterngeld zu gewähren</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vor allem im ländlichen Raum wollen wir die Akzeptanz für vielfältige Eltern, Kinder und Jugendliche fördern, indem wir Strukturen zur Aufklärung über unterschiedliche Familienmodelle schaffen. Eine <strong>qualitativ hochwertige Aus-, Fort- und Weiterbildung von Fachkräften in der Kinder- und Jugendarbeit</strong> ist ein zentraler Schlüssel, um dieses Ziel zu erreichen. <strong>Akzeptanz für Regenbogenfamilien soll in der Kindertagesstätte beginnen und in den Schulen weitergeführt werden</strong>. Sozialpädagog*innen in Jugendzentren sollen verlässliche Ansprechpartner*innen für Jugendliche im Coming Out sein.<br>
Diskriminierungserfahrungen können zu gesundheitlichen Belastungen führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch ältere Menschen, die nicht in biologischen Familien leben, übernehmen häufig Verantwortung füreinander. Wir wollen <strong>Versorgungsbarrieren in Pflegeeinrichtungen und bei der Anrechnung der ambulanten Pflege abbauen</strong>. Wir setzen uns dafür ein, dass Leitbilder und Pflegekonzepte von ambulanten und stationären Einrichtungen die Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten ihrer zu Pflegenden berücksichtigen und vielfältige Lebensformen abbilden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Pflegefamilien bieten ein Zuhause für Kinder, deren Eltern nicht mehr in der Lage sind, eine dem Wohl des Kindes entsprechende Erziehung zu übernehmen. Pflegeeltern reduzieren häufig ihre Erwerbstätigkeit, um eine gute Betreuung zu ermöglichen. Das belastet sie finanziell: sie tragen die Last eines geringeren Einkommens und einer fehlenden Anrechnung von Rentenpunkten. Das erschwert die Suche nach geeigneten Familien, mit der Konsequenz, dass es wenig Auswahl für die Unterbringung von Pflegekindern gibt. Besonders schwierig ist es, für körperlich oder geistig beeinträchtigte und chronisch kranke Kinder, Pflegefamilien zu finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir setzen uns daher für die finanzielle Entlastung von Pflegeeltern ein, damit die Entscheidung für Voll- oder Bereitschaftspflege nicht von ökonomischen Faktoren abhängig ist</strong>. Sie sollen auf die engmaschige Betreuung und Beratung durch das Jugendamt vertrauen können, besonders im Hinblick auf die Herausforderungen, die den Familien im Alltag zwischen Vormundschaft und Sorgerecht begegnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Familienplanung selbstbestimmt</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn alle medizinischen Optionen in Deutschland auf dem Weg zum eigenen Kind ausgeschöpft sind, suchen Paare mit unerfülltem Kinderwunsch häufig Behandlungen im Ausland, wo alternative reproduktionsmedizinische Verfahren legal möglich sind. Aufgrund unterschiedlicher gesetzlicher Regelungen findet dieser reproduktive Tourismus auch innerhalb der EU statt. <strong>Wir lehnen die reproduktive Ausbeutung von Frauen entschieden ab</strong>. Das gesundheitliche Wohlergehen und die Selbstbestimmung der Spenderinnen und Leihmütter stehen für uns an erster Stelle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen Eltern in ihrer Familienplanung unterstützen und auf Grundlage der Empfehlungen der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin den Einstieg in eine breite gesellschaftliche Debatte zur Reform des Embryonenschutzgesetzes anstoßen. <strong>Wir werden die Bestrebungen hin zu einer europäischen einheitlichen Regelung zur Eizellspende unterstützen - insbesondere im Hinblick auf die ROPA-Methode und auf die altruistische Leihmutterschaft</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir erkennen das Engagement der Landesregierung Rheinland-Pfalz an, die <strong>ungewollt kinderlose Paare durch das Förderprogramm Assistierte Reproduktion unterstützt</strong>. Ab dem 1. Juli 2024 wurde das Programm erweitert, sodass auch Behandlungseinrichtungen in angrenzenden Bundesländern genutzt werden können und Behandlungen mit Fremdsamen förderfähig sind. <strong>Erstmals werden zudem trans*, intergeschlechtliche und divers eingetragene Personen explizit als förderberechtigt anerkannt</strong>. Mit dieser umfassenden Regelung geht Rheinland-Pfalz über die bisherigen Vorgaben hinaus. Besonders hervorzuheben ist, dass dieser Fortschritt auf Impulse des Runden Tisches „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen“ zurückgeht. <strong>Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass diese Hilfen diskriminierungsfrei und unabhängig von der Familienkonstellationen gewährt werden</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gemeinsam setzen wir uns GRÜNE in Rheinland-Pfalz für die Umsetzung folgender Punkte ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Unterstützung bei Familienplanung und Kinderwunsch</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Stärkung des Projekts Familienvielfalt sowie der bestehenden (ehrenamtlichen) queeren Zentren und Communitys in Rheinland-Pfalz</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>zum Ausbau von Regenbogenfamilienzentren</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Anerkennung vielfältiger Familienkonstellationen im Zusammenhang mit der Verantwortungsgemeinschaft</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ausweitung des Familienrechts auf alleinstehende Pflegebedürftige</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Finanzielle Entlastung von Pflegefamilien</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Diskriminierungsfreie Gestaltung der finanziellen Unterstützung bei Kinderwunschbehandlung</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieser Antrag ist die Globalalternative zum Antrag A-1</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 23:26:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-12: Verena Örenbas</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/verena-orenbas-25647</link>
                        <author>Verena Örenbas</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Listenplatz 11 der Landesliste zur Bundestagswahl 2025<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/verena-orenbas-25647/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>unser Land steht vor großen Herausforderungen: die Klimakrise, soziale Ungleichheit, der Mangel an bezahlbarem Wohnraum und der zunehmende Einfluss rechtsextremer Kräfte - um nur einige zu nennen. Diese Themen sind nicht voneinander getrennt, sie hängen zusammen – und sie erfordern eine Politik, die entschlossen, mutig und nah an den Menschen ist. Mit dieser Überzeugung und dem Wissen, dass echte Veränderung nur gemeinsam möglich ist, bewerbe ich mich um Platz 11 auf der Landesliste zur Bundestagswahl 2025.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Klimaschutz muss sozial gerecht sein</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin in einem Sozialviertel aufgewachsen und habe früh erfahren, wie wichtig soziale Teilhabe, faire Chancen und Solidarität sind. Diese Prägung begleitet mich bis heute. Mein Ziel ist es, eine Politik zu gestalten, die niemanden zurücklässt. Gerade jetzt, da die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, brauchen wir einen entschlossenen Einsatz für soziale Gerechtigkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Klimakrise fordert uns, unsere Gesellschaft ökologisch zu transformieren – und zwar in allen Lebensbereichen. Diese Transformation bringt große Chancen, aber auch immense Herausforderungen mit sich, insbesondere für Menschen, die ohnehin schon mit finanziellen oder sozialen Belastungen kämpfen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Klimaschutz als unerschwinglich wahrgenommen wird, denn das würde die Akzeptanz und Solidarität gefährden, die wir so dringend brauchen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb müssen Maßnahmen für den Klimaschutz sozial gerecht gestaltet werden. Dazu gehört auch die Einführung des Klimagelds: einer direkten finanziellen Entlastung für alle Bürger*innen, die sicherstellt, dass die Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung direkt an die Menschen zurückfließen. Das Klimageld schafft nicht nur Gerechtigkeit, sondern macht Klimapolitik greifbar und nachvollziehbar. Es entlastet insbesondere Haushalte mit geringem Einkommen, die oft weniger Energie verbrauchen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Lösungen für klimaneutralen und bezahlbaren Wohnraum</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus meiner beruflichen Tätigkeit als Bundesgeschäftsführerin des größten deutschen Verbands für selbstnutzende Wohneigentümer*innen weiß ich, wie komplex und oft auch belastend Klimaschutzmaßnahmen im privaten Bereich sein können. Insbesondere die energetische Sanierung von Wohngebäuden ist ein zentraler Hebel, um unsere Klimaziele zu erreichen – schließlich verursachen Gebäude rund 40 % aller CO₂-Emissionen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Doch für viele Eigentümer*innen und Mieter*innen ist der Weg dorthin schwer finanzierbar. Deshalb setze ich mich für eine erweiterte, planbare, verlässliche und auskömmliche Förderung im Bereich der Gebäudesanierung ein. Zusätzlich müssen wir die Schaffung von Wohnraum im Bestand fördern und alternative Wohnmodelle wie „Wohnen gegen Hilfe“ stärker in den Fokus rücken. Es braucht niedrigschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote, damit jede*r passende Lösungen finden kann. Gleichzeitig müssen wir verstärkt in die Forschung und Entwicklung alternativer, nachhaltiger Baustoffe investieren. Nur so können wir eine Bau- und Wohnpolitik schaffen, die ökologisch notwendig und sozial gerecht ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Vorsorge und Klimafolgenanpassung gehen alle an</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vor drei Jahren hat die Flutkatastrophe im Ahrtal unsere Region tief erschüttert. Dieses verheerende Ereignis hat nicht nur Zerstörung hinterlassen, sondern uns auch auf drastische Weise vor Augen geführt, wie lebenswichtig Hochwasserschutz und Katastrophenschutz sind. Es war eine Erinnerung daran, dass die Klimakrise längst Realität ist – und dass Vorsorge nicht verhandelbar ist, sondern eine zentrale politische Aufgabe. Gleichzeitig hat die Katastrophe gezeigt, wie viel wir erreichen können, wenn wir solidarisch zusammenstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Erfahrung hat mich persönlich und meine politische Sicht nachhaltig geprägt. Dabei geht es nicht nur um technische Lösungen wie Deiche, Rückhaltebecken oder „Mehr Raum für Flüsse“, sondern auch um umfassende Strategien, die Menschen besser schützen und vorbereiten. Außerdem müssen die Koordination und Zusammenarbeit zwischen Behörden und freiwilligen Helfer*innen verbessert sowie die Menschen vor Ort stärker eingebunden werden – mit klaren Notfallplänen, regelmäßigen Übungen, besserer Aufklärung und der verstärkten Förderung lokaler Initiativen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Relevanz dieser Themen reicht weit über einzelne Regionen hinaus: Sie betreffen uns alle, denn die nächste Katastrophe kann überall eintreten. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, Vorsorge zu treffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zusammenhalt für eine zukunftsfähige Gesellschaft</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die drängenden Fragen unserer Zeit können wir nur mit einer Politik lösen, die Zusammenhalt schafft – zwischen sozialen Schichten, Generationen und unterschiedlichen Interessen. Eine Politik, die auf Kompetenz, Mitgefühl und praktischen Lösungen basiert. Mein Anspruch ist es, Brücken zu bauen: zwischen ökologischen und sozialen Zielen, zwischen den Herausforderungen der Klimakrise und der Verantwortung, allen Menschen Teilhabe und Sicherheit zu ermöglichen. Hieran möchte ich mit euch gemeinsam arbeiten und mich im Wahlkampf einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich auf den Austausch mit euch. Für Fragen oder Ideen bin ich jederzeit erreichbar: <strong>v.oerenbas@oerenbas.com</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Herzlich,</strong><br>
eure <strong>Verena</strong></p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Kurzlebenslauf:</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>1981 in Leverkusen geboren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2001 Abitur am Lise-Meitner-Gymnasium, Leverkusen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2006 juristisches Staatsexamen, Universität zu Köln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2007–2017 Unternehmensberatung INVERTO a BCG Company – zuletzt Principal (Direktorin)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2017–2021 Elternzeit als Mutter von drei Kindern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2021–2024 Referentin im gemeinnützigen Verband Wohneigentum e.V.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2024 Bundesgeschäftsführerin des Verbands Wohneigentum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Engagement und Ehrenamt:</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit 2019</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2021 Sprecherin des OV Bad Breisig</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2021–2024 Kreisvorstand KV Ahrweiler</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2022–2024 Sprecherin des KV Ahrweiler</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2024 Fraktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion Bad Breisig</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2024 Mitglied des Kreistags Ahrweiler</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Kuratoriumsmitglied der Stiftung Zukunft Kreissparkasse Ahrweiler</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Präsidiumsmitglied der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Verbandsratsmitglied des Deutschen Verbands für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>bis 2023 Vorsitzende des Fördervereins der Kita St. Viktor</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vorstand der Kinder- und Jugendabteilung Breisig.live</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied des Werksausschusses Abfallwirtschaftsbetrieb Ahrweiler</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied der Gesellschafterversammlung der Solarstrom Ahrweiler GmbH</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied der Gesellschafterversammlung IGZ Sinzig</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Privat:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mutter von drei Kindern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Lebt in einem multikulturellen Mehrgenerationenwohnen</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 18:20:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-11: Katja Daish</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/katja-daish-50976</link>
                        <author>Katja Daish (KV Kusel)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/katja-daish-50976</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Bundestagskandidatin, Listenplatz 13<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/katja-daish-50976/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Menschen 💚,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir stehen nach dem Ende der Ampelkoalition vor vielen Herausforderungen, die in der kommenden Legislaturperiode anzugehen und voranzutreiben sind. Gleichzeit stehen wir unter enormem Zeitdruck: <strong>Die Klimakatastrophe hat keine Pausetaste. </strong>Die kommenden Regierungsjahre sind essentiell wichtig für die Weichenstellung – weg vom realistischen Szenario der 2,7°C Erderwärmung, hin zu einer Welt, die für uns und unsere Kinder bewohnbar bleibt. Wir müssen allen Widrigkeiten trotzen, denn unser Land braucht jetzt, mehr denn je, <strong>starke Grüne im Bundestag</strong> die für unsere wichtigen Werte einstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir spüren aktuell, nach vielen Monaten in denen der Wind uns stetig entgegenwehte, eine sich umkehrende Tendenz in der öffentlichen Wahrnehmung. Nicht zuletzt zeigt das unser enormer Mitgliederzuwachs, bundesweit, seit dem Aus der Ampel-Regierung. Auf diesen Zug sollten wir aufspringen. Lasst uns gemeinsam <strong>Menschen überzeugen</strong> und <strong>Vertrauen zurückgewinnen</strong>. Lasst uns auch betonen, was wir als Grüne während unserer Regierungsbeteiligung alles erreicht haben. Wir dürfen diese <strong>Erfolge im Wahlkampf hervorheben</strong>, und ein Bewusstsein dafür schaffen, welche <strong>wichtigen Aufgaben</strong> noch vor uns liegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><span class="underline">Klimaschutz an erster Stelle</span></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Klimakatastrophe war für mich der entscheidende Faktor, bei Bündnis 90 / Die Grünen Parteimitglied zu werden. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Klimapolitik wieder den Stellenwert einnimmt, der der Kritikalität der Situation angemessen ist. Viele Menschen schenken uns Grünen ihre Stimme als eine <strong>Stimme für den Klimaschutz.</strong> Mein Engagement soll diesen Stimmen Repräsentation verschaffen. Dafür braucht es nicht zuletzt eine <strong>reformierte Schuldenbremse</strong>, die wieder <strong>Investitionen in unser Land </strong>ermöglicht. Denn die schwarze Null täuscht: Der Haushalt mag ausgeglichen scheinen, doch wir <strong>hinterlassen materielle Schulden</strong>: An maroden Schulen, dem fehlenden Ausbau der Bahninfrastruktur, der vernachlässigten Digitalisierung im Land. Wir brauchen <strong>Investitionen in unseren Netzausbau</strong>, moderne und <strong>saubere Technologien, erneuerbare Energien</strong> und Speicherkonzepte um unsere verbindlichen Klimaziele zu erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Die Hälfte der Macht den Frauen</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen weiter an struktureller <strong>Gleichberechtigung </strong>arbeiten. Der Kampf gegen Strukturen die seit Anbeginn der Geschichtsschreibung etabliert sind, ist ein mühsamer. Doch der Kampf lohnt sich! Denn wir Frauen haben nicht nur <strong>unausgeschöpfte Potentiale</strong> zu bieten - für viele Bereiche unserer Gesellschaft, wie Wirtschaft und Politik. Wir Frauen sind vor allen Dingen Menschen. Und in unserem Grundgesetz haben wir es festgeschrieben, in Artikel 3: <strong>Männer und Frauen sind gleichberechtigt.</strong> So steht es, in unserer Verfassung, unaufgeweicht und klar formuliert. Es ist unsere Aufgabe, darauf hinzuwirken, dass dieses Gesetz auch <strong>in der Realität besteht</strong>. Solange wir in diesem Land noch einen Femizidversuch pro Tag verzeichnen, solange Frauenhäuser überbelegt sind und wir einen der größten Gender Pay Gaps der EU haben – solange werde ich mich dafür stark machen, diese <strong>Missstände zu bekämpfen</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Digitalisierung und Demokratieschutz</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir hören häufig den Begriff der „hybriden Kriegsführung“. Auch unser freies, demokratisches Land steht unter Dauerfeuer: In den sozialen Medien. Riesige Konzerne wie Meta oder ByteDance halten die Alleinherrschaft in Händen über <strong>digitale Netzwerke aus Milliarden von Menschen </strong>– kaum reguliert und undurchsichtig. Diese Netzwerke haben durch ihre schiere Menge an Konsumenten eine unfassbare Macht im Bereich der <strong>Meinungsbildung</strong>. Und diese sehr zentrierte Macht birgt auch eine Gefahr für unsere Demokratie. Denn Angriffe auf diese Strukturen bieten die Möglichkeit, die öffentliche Meinungsbildung nahezu anonym <strong>zu manipulieren.</strong> Es ist mir ein großes Anliegen, an diesen Punkten anzusetzen. Wir müssen die Digitalisierung in diesem Land vorantreiben – aber auch die <strong>digitale Sicherheit stärken.</strong> Der Schutz vor Angriffen in digitalen Räumen ist ein <strong>Schutzschild für unsere Demokratie</strong>, welches wir dringend benötigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Meine Kandidatur</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben für die Spitzenplätze unserer Landesliste hervorragende Kandidaten, für die ich große Bewunderung hege. Einige von Ihnen hatten bereits die Gelegenheit sich im Bundestag für unsere Interessen einzusetzen, haben sich verdient gemacht und unsere Politik in eine fortschrittliche und moderne Richtung vorangetrieben. Andere Kandidierende haben sich innerhalb des Landesverbandes schon großen Respekt verschafft, haben Erfahrung in politischen Ämtern und mit Mandaten, und rücken nun verdienterweise auf unserer Landesliste weiter nach vorne. Ich möchte mich mit meiner Kandidatur einreihen , um <strong>weiterhin eine starke und engagierte Nachfolge</strong> für unsere Partei aufzubauen. Deswegen habe ich mich entschieden, auf <strong>Listenplatz 13 für unsere Landesliste zu kandidieren</strong> und mein Engagement und meine Leidenschaft für unsere Parteiarbeit zu demonstrieren.<br>
Ich genieße seit 2023 das Vertrauen meines Kreisverbandes in Kusel und darf als <strong>Vorstandssprecherin </strong>tätig sein. Seitdem konnten wir, mit viel ehrenamtlichem Engagement, mit Veranstaltungen und viel Sichtbarkeit im Kommunalwahlkampf unsere Mitgliederzahl im KV um etwa 40% steigern. Auf meinen Anteil an diesem Erfolg bin ich besonders stolz, vor allem auch über den Zugewinn an aktiven Mitgliedern die sich für den KV einsetzen. Seit der Kommunalwahl in diesem Jahr übe ich außerdem mit Begeisterung mein Amt als <strong>Verbandsgemeinderätin </strong>aus. Ich engagiere mich ehrenamtlich in der Region für die <strong>Stärkung unserer Demokratie</strong> &amp; den Kampf gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin bereit für den anstehenden Wahlkampf. Die Stulpen sind gestrickt, die Thermoskannen stehen bereit – lasst uns in Rheinland-Pfalz ein noch nie dagewesenes Resultat erkämpfen. <strong>Ich freue mich über eure Unterstützung &amp; die kommenden Wochen mit euch allen.</strong><br><br>
Herzlichst,<br>
Eure Katja</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>📧 Mail: <a href="mailto:katja.daish@gruene-kusel.de?subject=Kandidatur%20Bundestagsliste">katja.daish@gruene-kusel.de</a><br>
📸 Instagram: <a href="https://www.instagram.com/katja.daish/">instagram.com/katja.daish</a><br>
👍Facebook: <a href="https://www.facebook.com/katjadaish">facebook.com/katjadaish</a><br>
🎥 Tiktok: <a href="https://www.tiktok.com/@katigrnekusel">tiktok.com/@katigrnekusel</a></p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Kurzbio &amp; Engagement</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1985 – Geboren in Kusel / Ruthweiler: 39 Jahre<br>
2004 – Abitur Gymnasium Kusel<br>
2006 – Fachfrau für Systemgastronomie</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Studium an der Uni Trier &amp; Uni Oldenburg (Oldb)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2012 – Bachelor of Science – Wirtschaftsinformatik<br>
seither tätig in der IT, aktuell als Software-Entwicklerin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Verheiratet , 2 wunder-wilde Kinder - 1,5 und 5 Jahre<br><br>
seit 2021: Mitglied bei Bündnis 90 / Die Grünen<br>
seit 2023: Kreisvorstandssprecherin – Kreisverband Kusel<br>
seit 2024: Verbandsgemeinderätin VG Oberes Glantal</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aktives Mitglied im Bündnis für Demokratie im Landkreis Kusel<br>
Mitglied im gemeinnützigen Verein „Team Plan B Kreis Kusel – Hilfe für Alle“</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 13:51:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-10: Obada Barmou</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/obada-barmou-49158</link>
                        <author>Obada Barmou (KV Germersheim)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/obada-barmou-49158</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Bundestagsabgeordneter auf Listenplatz 10<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/obada-barmou-49158/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Obada. Ich bin 27 Jahre alt, komme aus Jockgrim und studiere Volkswirtschaftslehre an der Uni Mannheim. Seit vier Jahren engagiere ich mich für die Grünen. Als ehemaliger Vorsitzender des Ortsverbands und aktueller Fraktionssprecher im Verbandsgemeinderat liegt mir die Zukunft unserer Region besonders am Herzen. Ende 2015 floh ich aus Syrien nach Deutschland aufgrund des Bürgerkriegs. In der Südpfalz habe ich meine neue Heimat gefunden. In Syrien bin ich in einer sozialistischen und panarabischen Diktatur aufgewachsen. Worte wie „Die Wände haben Ohren“ prägten mich. In meiner Jugend gab es wenig Raum für persönliche Entfaltung und ein privates, individuelles Selbstbewusstsein. Und dennoch: Schon als Jugendlicher setzte ich mich für soziale Gerechtigkeit und Demokratie ein. In der syrischen Schülerbewegung gegen das Assad-Regime lernte ich, meine Meinung zu vertreten und trotz der erheblichen Gefahren einer Verhaftung oder Ermordung für die Freiheit und Belange der Menschen einzustehen. Meine Flucht aus Syrien war ein einschneidendes Erlebnis. Sie zeigte mir, wie wichtig Freiheit, Demokratie und Menschenrechte sind. Denn Demokratie und Achtung der Menschenrechte sind nicht selbstverständlich und müssen geschützt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Fraktionssprecher im Verbandsgemeinderat setze ich mich für eine bessere Integration von Flüchtlingen ein und mache mich stark für den Ausbau von erneuerbaren Energien. In der Partei BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN bin ich in verschiedenen Arbeitsgruppen aktiv, unter anderem in der Landes- und Bundesarbeitsgemeinschaft Migration und Flucht. Hier setze ich mich für eine humane Flüchtlingspolitik und gelungene Integrationspolitik ein. Nach dem Abitur 2020 war ich zwei Jahre lang als Assistent in der Migrationsberatung tätig und lernte, wie wichtig die Integrationsarbeit und das Ehrenamt vor Ort ist. In der Stadt Karlsruhe startete ich 2022 eine Initiative im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Wir erarbeiteten dort in einer Arbeitsgruppe mit Hilfe von engagierten Theaterpädagoginnen ein neues Theaterkonzept der „Theatralen Performance“ – eine Mischung aus schauspielerischen und mehr realbezogenen performativen Inhalten, die auf sich aufbauen – mit den Titeln „Eine menschliche Katastrophe!“ und „Unfall in einer Gesellschaft“. „Hass ist hässlich“ und „die Veränderung bist du“ sind in diesen Stücken die Kernpunkte einer Botschaft, die die Hemmung zum Eingreifen bei rassistischen Taten abbauen soll, nämlich Förderung von Zivilcourage und Alltagsmut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Integrationspolitik bietet viel mehr</strong><br>
Auf der einen Seite erlebe ich in meiner ehrenamtlichen Arbeit, wie kompromisslose politische Entscheidungen die Integration von Geflüchteten behindern. Überforderte Behörden, strikte Arbeitsverbote und unzureichende Sprachkurse erschweren den Alltag vieler Neuankömmlinge. Es ist inakzeptabel, Geflüchtete zu Sündenböcken zu machen. Stattdessen brauchen wir eine Politik, die Integration fördert. Dazu gehören die Abschaffung von Arbeitsverboten, der Ausbau von Sprachkursen, insbesondere für Kinder, und eine nachhaltige Unterbringung. Denn eine gut ausgebildete und qualifizierte Jugend ist die größte Investition in die Zukunft Deutschlands. Ziel der Integration muss es daher sein, Sprache und finanzielle Unabhängigkeit durch Erwerbstätigkeit zu ermöglichen. Auf der anderen Seite erwarten wir, dass die Menschen ein Teil dieser Gesellschaft werden und unsere Grundwerte teilen. Integration ist ein langer Lernprozess. Ich will den Menschen hierbei die großen Perspektiven zeigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Klimaschutz heißt: Unsere Existenz und Freiheit schützen!</strong><br>
Der Klimawandel ist längst Realität und bedroht unsere Lebensgrundlagen. Extremwetterereignisse und Hitzewellen nehmen zu und fordern uns heraus. Wir müssen jetzt handeln, um unsere Zukunft zu sichern. Ein wichtiger Schritt ist die Verkehrswende. Tempolimits, der Ausbau der Ladeinfrastruktur und der Ausbau erneuerbarer Energien sind dabei unverzichtbar. Diese Maßnahmen müssen hierbei jedoch sozialverträglich gestaltet werden, um breite Akzeptanz zu finden. Neben dem Ausbau erneuerbarer Energien bietet Biogas, insbesondere in ländlichen Regionen, großes Potenzial. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land ist dabei entscheidend. Unser Schienennetz muss dringend modernisiert und ausgebaut werden. Eine nachhaltige Finanzierung der Bahn ist unerlässlich, um den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu machen und den Straßenverkehr zu entlasten. Nur durch konsequente Klimaschutzmaßnahmen können wir eine lebenswerte Zukunft für uns und kommende Generationen sichern. Es ist Zeit, die Weichen für eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Politik für Familien und zukünftige Generationen</strong><br>
Investitionen in Familien sind Investitionen in unsere Zukunft. Ich setze mich dafür ein, dass junge Paare die Möglichkeit haben, Kinder zu bekommen, ohne auf ihre Zukunftspläne verzichten zu müssen. Dazu gehören neben einer ausreichenden Kinderbetreuung auch finanzielle Anreize wie ein zinsgünstiger staatlicher Kredit für den Erwerb von Wohneigentum. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN steht ganz klar für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Daher befürworte ich flexible Arbeitsmodelle mit Chancen auf eine Karriere durch flexible Arbeitsmodell u.a. mit der Schaffung geteilter Führungspositionen (Distributed &amp; Shared Leadership).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit</strong><br>
Um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken und Innovationen zu fördern, müssen wir unser Steuersystem für Gründer und Startups attraktiver gestalten. Bürokratie abzubauen und Verwaltungsprozesse zu digitalisieren sind dabei entscheidende Schritte. Für mehr soziale Gerechtigkeit brauchen wir zudem eine gerechtere Verteilung von Vermögen. Eine Vermögens- und Erbschaftssteuer kann dazu beitragen, die Kluft zwischen Arm und Reich zu verringern. Darüber hinaus müssen wir in eine moderne Infrastruktur und Digitalisierung investieren, um den Industriestandort Deutschland zukunftsfähig zu machen. Ein intelligent funktionierendes, CO2-freies Deutschland ist unser Ziel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Robust und konsequent handeln</strong><br>
Auch um Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Clankriminalität effektiv zu bekämpfen, sollten wir – neben vielen weiteren guten Gründen – die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz nutzen.<br>
Der Kampf gegen Extremismus erfordert ein umfassendes Vorgehen. Wir müssen sowohl die Strukturen islamistischer Netzwerke zerschlagen als auch unsere Sicherheitsbehörden stärken, um unsere demokratischen Werte zu schützen. Ein globaler Pakt zur Bekämpfung des islamistischen Terrors ist unerlässlich, um die Quellen dieser Bedrohung auszutrocknen. Und auch die Gefahr des Rechtsextremismus ist leider sehr real und bedrohlich. Daher bedarf es umfassender Maßnahmen, um die Werbung für eine extremistische Ideologie mit neuen technologischen Mitteln und um dem strukturellen Wandel der Öffentlichkeit wirksam zu begegnen. Ganz wesentlich ist die Stärkung unserer Demokratie. Jugendbeteiligung, Förderung religiöser Vielfalt und Toleranz sowie politischer Bildung sind dabei entscheidend. Starke und aufgeklärte Demokraten lassen sich von einer demokratiefeindlichen Propaganda nicht beeinflussen. Unsere Demokratie ist ein kostbares Gut, das wir, genau im Sinne von Hannah Arendt, aktiv schützen müssen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Extremisten die Demokratie untergraben. Stattdessen müssen wir proaktiv handeln und ihnen stets einen Schritt voraus sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mit einer grünen, gerechten und inklusiven Stimme</strong><br>
Mir ist bewusst, dass einige Menschen mit Angst und Zurückhaltung auf eine von Wandel und Unsicherheit geprägte Zeit reagieren. Dass sie in eben diesem Sinne über die Zukunft und Gegenwart nachdenken, vor allem in Bezug auf Migration. Doch ich möchte mit meinem Hintergrund und meinen persönlichen Erfahrungen einer gelungenen Integration ein Beispiel dafür geben, dass Integration keine Grenzen kennt. Und mich mit Motivation und Herz für die Gesellschaft einbringen sowie allem voran! um die Bewahrung unsrer im Grundgesetz verankerten Grundwerte und Demokratie ringen. Daher engagiere ich mich mit meinen Erfahrungen und Erkenntnissen für eine positiv besetzte Zukunft, die mit allen Menschen fair umgeht und ihnen Chancen vermittelt. Ich kämpfe für eine gerechtere Zukunft, in der niemand, der integrationswillig ist, ausgeschlossen wird, in der Umwelt- und Klimaschutz vorangetrieben wird, in der alle mit öffentlichen Verkehrsmitteln sicher und zeitnah an ihr Ziel kommen. Unsere Welt soll besonders für unsere Kinder und deren Kinder lebenswerter sein. Wir haben nur eine Erde. Dafür lasst uns kämpfen.</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Lebenslauf:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2020 Abitur an der IGS Rülzheim</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2020-2022 Werkstudent bei Siemens AG</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2020-2024 TVWL KIT</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2024-laufend Werkstudent bei VR Payment GmbH</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2024- laufend Student der VWL Uni Mannheim</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Politisches Engagement: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2022-2024 Ortsverbands Vorsitzender</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2023-laufend Ko-Sprecher LAG Migration und Flucht</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2024-laufend Fraktionssprecher im VG Rat Jockgrim</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2024-laufend Presssprecher im KV Germersheim</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kontakt-Daten:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>E-Mail: </strong>obada.barmou@gruene-germersheim.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Webseite: </strong>obada-barmou.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><a href="https://www.instagram.com/obada.barmou/">Instagram</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><a href="https://www.facebook.com/obada.barmou">Facebook</a></strong></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/obada-barmou-49158/viewimage?sectionId=39511" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 21:37:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-9: Kim Theisen</title>
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                        <author>Kim Theisen (KV Koblenz)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Listenplatz 7<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/kim-theisen-50657/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>die Ergebnisse der US-Wahl, der andauernde russische Angriffskrieg auf die Ukraine und das Ampel-Aus stellen uns in Deutschland vor eine schwierige Lage. Wir GRÜNE haben bewiesen, dass wir uns in schweren Zeiten dafür einsetzen, Zusammenhalt und Handlungsfähigkeit zu zeigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diesen Zeiten sind viele Menschen auf der Suche nach einer politischen Kraft, die Hoffnung und Zuversicht gibt. Ich bin überzeugt davon, dass wir Bündnisgrüne diese politische Kraft sein können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sind die Partei, die aufzeigt, dass Klimaschutz und eine zukunftsfähige Wirtschaft, Menschlichkeit und Sicherheit und Pragmatismus und Visionen kein Gegenteil sind, sondern zusammengehören.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vor uns liegen viele Aufgaben und es ist Zeit, die Ärmel hochzukrempeln. Deswegen bewerbe ich mich für Platz 7 unserer Landesliste. Als Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Koblenzer Stadtrat kenne ich die Herausforderungen vor Ort.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diesem Wahlkampf möchte ich eine starke Stimme für junge Menschen, Frauen und alle Menschen aus unserem schönen Bundesland sein und an einer guten Zukunft für unser Land mitarbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Frauenrechte sind Menschenrechte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Diskriminierung von Frauen ist leider kein Phänomen der Vergangenheit, sondern immer noch Teil unseres Alltags und zeigt sich in vielen Formen: in Medien und Kultur, im Beruf, im öffentlichen Raum und nicht zuletzt im Umgang mit geschlechtsspezifischer Gewalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die neuen Zahlen des Bundeskriminalamtes zu geschlechtsspezifischer Gewalt sind erschreckend. Fast jeden Tag wird in Deutschland eine Frau umgebracht, weil sie eine Frau ist. Auch im Vergleich zu den Vorjahren sieht man bei geschlechtsspezifischer Gewalt einen alarmierenden Anstieg. In diesen polarisierenden Zeiten zeigt sich, dass der Hass gegenüber Frauen wieder zunimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich dafür einsetzen, das Betroffene von geschlechtsspezifischer Gewalt rechtlich gestärkt werden. Außerdem müssen Institutionen, die sich gegen sexualisierte Gewalt einsetzen, stärker unterstützt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei müssen wir alle Frauen mitdenken. Diskriminierungserfahrungen sind oftmals vielschichtig. Frauen mit Migrationshintergrund, queere Frauen, Frauen, die von Armut betroffen sind oder Frauen mit Behinderung erleben regelmäßig mehr Diskriminierungen und Gewalt. Im Kampf gegen die Diskrimierung aufgrund des Geschlechtes müssen deswegen die Erfahrungen und Lebensrealitäten von allen Frauen berücksichtigt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Klimaschutz ist Menschenschutz</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Klimawandel ist nicht abstrakt und weit weg. Er ist längst da und wird Deutschland auf verheerende Art verändern. Mit konsequentem Klimaschutz und auch Klimaanpassungsmaßnahmen haben wir es in der Hand, dass die Veränderungen beherrschbar bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2021 arbeite ich bei der SGD Nord im Bodenschutz, wo ich mich täglich mit den bereits drastischen Folgen des Klimawandels bei uns vor Ort beschäftige. Durch die Trockenheit während den Hitzephasen und der vielen Starkregenereignisse werden unsere Böden an vielen Stellen bereits heute durch Rutschungen und Bodenerosionen zur Gefahr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine klimaneutrale Gesellschaft bedeutet Veränderung. Aber diese Veränderung sichert die Freiheitsrechte von künftigen Generationen. Während endlich Bewegung in klimaneutrale Energiepolitik gekommen ist, geht es im Gebäude- und Verkehrssektor weiterhin kaum voran. Wir brauchen jetzt massive Investitionen in diesen Bereichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während wir gegen jedes Zehntelgrad Erderwärmung ankämpfen müssen, müssen wir uns an die bereits veränderten Bedingungen anpassen. Dafür gilt es insbesondere die Elemente des Klimaschutzes und der Klimaanpassung im Baurecht zu konkretisieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Der Weg nach Vorne</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich mit all meiner Kraft in dem kommenden Wahlkampf für unsere GRÜNEN Visionen einsetzen. Ich freue mich darauf, für uns zu werben, zu argumentieren und gleichzeitig auch den Menschen zuzuhören. Meine Mütze und Winterjacke liegen für den Wahlkampf schon bereit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bitte Euch um Euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Kim</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kurzlebenslauf</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>1999 geboren in Koblenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2015 Schüleraustausch in Michigan</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2018 Abitur am Goethe-Gymnasium in Bad Ems</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2021 Abschluss Duales Studium „Öffentliche Verwaltung“ (B.A.) in Mayen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2021 Verwaltungsbeamtin im Bodenschutzrecht (SGD Nord)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Engagement</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Direktkandidatin Bundestagswahl Wahlkreis 198</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit Juni 2024 Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Fraktion im Koblenzer Stadtrat</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2022-2024 Vorsitzende der GRÜNEN Koblenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2022-2024 FINTA*Rat der GRÜNEN Koblenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2023 Mitglied des Bezirksvorstandes Koblenz der Deutschen Verwaltungs-Gewerkschaft</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2019 Jugend- und Auszubildendenvertretung der SGD Nord</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 19:36:19 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ELavo-1: Sarah Rößel</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/sarah-rossel-45609</link>
                        <author>Sarah Rößel (KV Ahrweiler)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2024.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2024/sarah-rossel-45609</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung als</h2>Mitglied des erweiterten Landesvorstands<h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/sarah-rossel-45609/viewimage?sectionId=39508" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Sarah, 27 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Ahrtal. Seit 2019 bin ich für uns GRÜNE kommunalpolitisch aktiv, zunächst als stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Bad Neuenahr-Ahrweiler und seit dieser Wahlperiode zusätzlich im Kreistag des Landkreises Ahrweiler. Außerdem studiere ich nachhaltige Sozialpolitik und schreibe zurzeit an meiner Bachelorarbeit zur Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre auf kommunaler Ebene. Politik ist ein wichtiger Teil meines Lebens und bedeutet für mich die Möglichkeit, mit konkreten Ideen meine Überzeugungen für eine bessere, lebenswerte Zukunft umzusetzen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit dem vergangenen Jahr darf ich als Mitglied des erweiterten Landesvorstands der GRÜNEN Rheinland-Pfalz die politische Arbeit für und mit Euch in unserem großartigen Landesverband gestalten. Auf der anstehenden LDV in Idar-Oberstein bewerbe ich mich für eine erneute Amtszeit im eLaVo und möchte Euch auf diesem Wege gerne mich und meine Motivation vorstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was mich prägt: die Verwurzelung und das (politische) Engagement in meiner Heimat</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der jüngsten Kommunalwahl wurde ich erneut in unseren Stadtrat gewählt und bin dort als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN tätig, außerdem sitze ich für unsere Partei im Kreistag von Ahrweiler. Neben meiner ehrenamtlichen Arbeit bin ich vor allem über meine Familie und meiner Leidenschaft in meiner Heimatregion verwurzelt und im Austausch mit den Menschen vor Ort. Ich stamme aus einer Winzerfamilie und war „im Auftrag des Weins“ bereits als Weinprinzessin unterwegs und seit diesem Jahr im Aufsichtsrat unserer Ahrtal- und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH. Der Weinbau und der Tourismus sind für das Ahrtal – aber auch viele weitere Teile von Rheinland-Pfalz – wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung und wirken für die Menschen vor Ort identitätsstiftend. Was es heißt, wenn solche Strukturen wegfallen, haben wir vor Ort vor drei Jahren lernen müssen. Nach der Flutkatastrophe, bei der viele Freund:innen und Familienmitglieder selbst betroffen waren, war es mir ein Anliegen dort wo möglich zu helfen, Hoffnung zu stiften und politische Lösungen zu finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Oft heißt es, Politiker:innen sprechen zu oft über die Betroffenen und ihre Probleme – und nicht mit ihnen. Gemeinsam mit dem Landesvorstand möchte ich unsere Landespartei und die Kreisverbände dabei stärken und aktiv unterstützen, mehr in den direkten Austausch mit der Zivilgesellschaft zu gehen – wie den Vereinen und sozialen Bewegungen – und starke Beziehungen aufzubauen. Ich bin davon überzeugt, dass wir für die Bewältigung der vielen Herausforderungen unserer Zeit starke Bündnisse brauchen.Wir GRÜNE müssen Vertrauen zurückgewinnen, das geht nur über eine engere Vernetzung und einen ehrlichen Dialog. Gerade mein Interesse für die Themen Weinbau, Tourismus, Jugendpolitik und meine kommunalpolitische Erfahrung möchte ich dafür einbringen. Die Vielfalt macht uns stark, politisch wie menschlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Konsequent gegen Rechtspopulismus und -extremismus, das ist unsere Verantwortung als GRÜNE</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein weiteres persönliches Anliegen ist für mich der Kampf gegen Rechts. Als grüne Kommunalpolitikerin und junge Frau mit Migrationsgeschichte ist mir eine klare Kante gegen Rechtspopulismus und -extremismus sehr wichtig. Die jüngsten Wahlergebnisse der AfD beängstigen mich und zeigen zugleich, dass eine wachsende Unterstützung in Teilen der Bevölkerung besteht. Das müssen wir nicht nur ernst nehmen, sondern hierfür konkrete Lösungen entwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch populistische Parolen und einfache Lösungsversprechen fühlen sich aktuell zu viele Menschen angesprochen, das dürfen wir nicht einfach hinnehmen. Als GRÜNE muss es unsere Aufgabe sein, gesellschaftliche Ängste und Sorgen ernst zu nehmen, greifbare Politik für die Menschen zu machen und zugleich populistischen Kampagnen in den Parlamenten wie auch in der Gesellschaft entgegenzutreten. In einer Zeit, in der unsere Demokratie und Menschenrechte angegriffen werden, braucht es ein solches Engagement mehr denn je.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher ist es mir ein persönliches Anliegen, unsere Mitglieder gut gegen rechte Anfeindungen, Parolen und Gremienarbeit aufzustellen. In meiner Arbeit als stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Stadtrat bin ich bereits mehrfach mit demokratiefeindlichen Positionen in Berührung gekommen, hatte zugleich aber auch die großartige Chance, wichtige Projekte vor Ort anzustoßen. Als Teil des erweiterten Landesvorstands möchte ich weiterhin mit meinen Erfahrungen die kommunale Perspektive stärken und an der Vorbereitung aller kommenden Herausforderungen arbeiten. Dabei sehe ich unseren Landesverband in der Aufgabe, die Mitglieder vor Ort fachlich und methodisch zu unterstützen, damit sie bestmöglich aufgestellt sind und wir gemeinsam in allen Ecken des Landes einen starken Wahlkampf machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Junge Menschen stärker in die Politik einbinden und gezielt unterstützen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als zweitjüngste Kommunalpolitikerin im Landkreis Ahrweiler trete ich seit längerem für mehr Jugendbeteiligung innerhalb und außerhalb unserer Partei ein. Denn junge Menschen spielen eine entscheidende Rolle in der Politik und sollten auf kommunaler Ebene gestärkt werden. Hier sehe ich uns GRÜNE in der Verantwortung, den jungen Menschen diesen Raum zu geben. Ihre Daseinsberechtigung in der politischen Landschaft ist von großer Bedeutung, da sie frische Ideen, neue Perspektiven und innovative Lösungsansätze mitbringen. Ebenso schaffen junge Menschen im kommunalpolitischen Ehrenamt auch mehr Verständnis dafür, dass Ehrenamt auch für jede Lebenslage möglich sein muss. Auch ich bin immer wieder bestrebt, mehr Sichtbarkeit für die Problematik von Vereinbarkeit von Studium, Finanzierung des Lebensunterhalts und Privatleben zu schaffen. Denn auch junge Menschen in dieser Lebenslage haben das Recht auf Teilhabe und Einbindung. Mit meinen Erfahrungen möchte ich den Landesverband dabei stärken, sich gezielter und effektiver für junge Menschen im politischen Umfeld einzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde, ich bin fest davon überzeugt, dass wir GRÜNE in Rheinland-Pfalz noch viel mehr erreichen können. Mit einem engeren Dialog vor Ort, einer greifbaren Politik, mehr Jugendbeteiligung sowie einer ständigen Weiterentwicklung unserer fachlichen Stärken können wir unsere Themen zielführender in der Gesellschaft verfestigen. Als Teil des erweiterten Landesvorstands will ich mich für diese Themen und Aufgaben einsetzen und gemeinsam mit Euch für ein nachhaltigeres und toleranteres Rheinland-Pfalz kämpfen. Deshalb bitte ich Euch um Eure Unterstützung und Stimme bei der Wahl des erweiterten Landesvorstands.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr könnt mir gerne eine Nachricht schreiben oder auch mit mir telefonieren, falls Ihr Fragen oder auch Anregungen habt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Sarah</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kurzvita</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· Geboren 1997 in Bad Neuenahr-Ahrweiler</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· 2013-2015 Fachabitur an der BBS Bad Neuenahr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· 2015-2020 Angestellte der Kreissparkasse Ahrweiler</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· seit 2020 Bachelor of Arts „Nachhaltige Sozialpolitik“ an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· 03.2024-07.2024 Studentisches Praktikum in der GRÜNEN Landtagsfraktion RLP</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· 2023-2024 Kommunalpolitische Referentin GKomV e.V.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Grünes Engagement</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· 2018 Reaktivierung GJ Ahrweiler</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· 2018-2021, 2023- heute Sprecherin GJ Ahrweiler</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· seit 2018 Fotografische Begleitung der GRÜNEN im Kreis Ahrweiler</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· seit 2019 Stadträtin von Bad Neuenahr-Ahrweiler</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· 2020-2021 OV-Sprecherin von Bad Neuenahr-Ahrweiler</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· B-Kandidatin zur Landtagswahl 2021</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· Seit 2022 stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bad Neuenahr-Ahrweiler</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· 2022-2024 Beisitzerin im Kreisvorstand der GRÜNEN Ahrweiler</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· Seit 2023 Mitglied des Erweiterten Landesvorstands RLP</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· Seit 2024 Kreistagsabgeordnete des Landkreises Ahrweiler</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· Aufsichtsratsmitglied der Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· Aufsichtsratsmitglied der Ahrtal- und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· Mitglied der Lenkungsgruppe Kurortentwicklung und Gesundheitsstandort Bad Neuenahr-Ahrweiler</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· Aufsichtsratsmitglied der Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler 2022 gGmbH</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· Verwaltungsratsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· Mitglied der KSK Jugendstiftung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>· Vertreterin des Landkreises Ahrweiler für den Sparkassenverband RLP</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2024/sarah-rossel-45609/viewimage?sectionId=39511" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2024 22:09:31 +0100</pubDate>
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